Superteaser Video
Titel für den Superteaser:
VIDEO Gut Ding will Weile haben, manchmal muss es aber auch schnell gehen. Sie haben eine Projektidee für die politische Bildung und möchten sie umsetzen? Die Brandenburgische Landeszentrale hilft mit Rat und finanzieller Unterstützung. Der Videoclip erklärt, wie es funktionieren kann.
Teaserliste
Teaser Dachzeile:
Politische Bildung aktuell
Teaser Text:
Zum ersten Mal bietet die bpb eine Qualifizierungsreihe für Lehrende der politischen Bildung an, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten, die aufgrund ihres Bildungsgrades schwer Zugang zu Partizipationsangeboten finden. Wichtig: Anmeldeschluss ist der 31. August. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Teaser Text:
"Die Geschichte von Armin und Eva“ basiert auf den historisch belegten und sorgsam recherchierten Ereignissen des Marsches der Hennigsdorfer Stahlwerker am 17. Juni 1953 nach Berlin. Sie ist spannend, weil sie wahr sein könnte. Alle Folgen online bei uns!
Teaser Text:
Leidenschaft - das klingt nach Lachen und Weinen, nach Emotionen. Wer denkt dabei aber an politische Bildung? Anselm Sellen tut es und fordert mehr Leidenschaft von allen: Lernenden und Lehrenden. So könnte es gelingen, den Spaß am Mitgestalten der Gesellschaft (wieder) zu wecken.
Teaser Text:
Parteien freuen sich immer über Interessierte, die etwas bewegen wollen. Nicht immer muss man gleich Mitglied werden. Vor allem auf Kommunalebene bieten immer mehr Parteien auch Parteilosen die Möglichkeit, aktiv zu werden - oder gründen Sie eine eigene Partei.
Teaser Text:
Das entscheidende Motiv für Nichtwähler, bei Wahlen zu Hause zu bleiben, ist die Entfremdung zwischen der Politik und dem Bürger. Was heißt das? Zunächst einmal, dass die Bürger mit ihren Politikern nichts anfangen können. Sie verstehen sie nicht, sie haben das Gefühl, dass ihnen in ihren konkreten Problemen nicht geholfen wird, dass sie selbst als Bürger nichts bewegen können.
Teaser Dachzeile:
Symbole des Rechtsextremismus
Teaser Text:
Die Runenschrift soll die angebliche Überlegenheit der „nordischen Rasse“ demonstrieren. Die Frakturschrift wird als besonders „deutsche“ Schrift verstanden, obwohl gerade sie 1941 im „Dritten Reich“ als „Judenlettern“ verboten wurde.