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Günter Baaske

Günter Baaske

Günter Baaske. geboren am 17. Oktober 1957 in Belzig, war 1989 Gründungsmitglied des Neuen Forums und der SPD in seinem Heimatkreis.

Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie war er von 2002 bis 2004 und von 2009 bis 2014. Am 5. November 2014 wurde er zum Minister für Bildung, Jugend und Sport ernannt. 

Bildergalerie
Günter Baaske, Pressefoto MASGF
Besuch in der Zentralen Ausländerbehörde 2001
Tour de Prignitz 2011
Helmuth Markov und Günther Baaske
Minister Baaske beim Sommerpraktikum 2012
Dietmar Woidke und Günter Baaske
Günter Baaske


Wichtige politische Stationen

1989
Gründungsmitglied Neues Forum im Kreis Belzig und Gründungsmitglied der SDP/SPD im Kreis Belzig

2001 — 2003
Vorsitzender des SPD–Ortsvereines Belzig

1990 — 2002
Dezernent und Beigeordneter für Soziales, Gesundheit, Schule, Jugend und Kultur im Landkreis Belzig bzw. nach der Kreisgebietsreform 1994 im Landkreis Potsdam-Mittelmark

1990 — 1993
Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Belzig und Mitglied des Kreistages Belzig

14.08.2002 — 13.10.2004
Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg

seit 10/2004
Mitglied des Landtages Brandenburg

07/2004 — 08/2008
stellvertretender Landesvorsitzender der SPD Brandenburg

10/2004 —11/2009
Vorsitzender der Landtagsfraktion der SPD

seit 2008
Mitglied des Kreistages Potsdam-Mittelmark

06.11.2009 — 5.11.2014
Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg

seit 5.11.2014
Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

 

Persönlicher und beruflicher Werdegang

4 Kinder

1976
Abitur in Belzig

1976 — 1978
Grundwehrdienst

1978 — 1982
Studium der Physik und Mathematik an der Pädagogischen Hochschule in Potsdam
Diplomlehrer

1981 — 1990
Lehrer für Physik/Mathematik im Kreis Belzig und an der Gehörlosenschule in Berlin

1989 — 1983
nebenberuflich Manager der Band "Keimzeit"

seit 12/2003
Präsident des 1. FFC Turbine Potsdam
Mitglied des Kuratoriums der DLRG Brandenburg