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Jörg Schönbohm

Jörg Schönbohm

Jörg Schönbohm, geboren am 2. September 1937 in Neu–Golm (Mark Brandenburg), war von 1999 - 2009 Minister des Innern des  Landes Brandenburg. Gleichzeitig war er stellvertretender Ministerpräsident und Landesvorsitzender der CDU in Brandenburg. Diese Ämter gab er 2007 ab.

Bildergalerie
Einen Tag nach der deutschen Wiedervereinigung übernahm Generalleutnant Jörg Schönbohm, Befehlshaber des Bundeswehrkommandos Ost, das Wehrbereichskommando VII der Bundeswehr, vormals Wehrbezirk III der Nationalen Volksarmee. Bundesarchiv Bild 183-1990-1004-025, Leipzig, CC-BY-SA-3.0-de
Plakat zur Landtagswahl 1999
rechts: Innenminister Schönbohm
Innenminister Schönbohm im Landtag. Foto: LISUM
Jörg Schönbohm


Wichtige politische Stationen

03/1992
Staatssekretär für Sicherheitspolitik, Rüstung und Bundeswehrplanung im Bundesministerium für Verteidigung,
Wechsel in die politische Leitung des Bundesministeriums der Verteidigung

25.01.1996 — 30.11.1998
Senator für Inneres in Berlin

1999 — 2007
Landesvorsitzender der CDU Brandenburg

13.10.1999 — 6.11.2009
Minister des Innern und und stellvertretender Ministerpräsident des Landes Brandenburg

10.04.2000 — 30.11.2006
Mitglied des Präsidiums der CDU Deutschlands

 

Persönlicher und beruflicher Werdegang

evangelisch, verheiratet, 1 Tochter und 2 Söhne

1957
Abitur in Kassel

04/1957
Eintritt in die Bundeswehr, Offiziersausbildung in der Artillerietruppe in Niederlahnstein

1959
Zugführer im Panzerartilleriebataillon 55 und im Raketenartilleriebataillon 22 und
Hörsaaloffizier an der Heeresoffiziersschule Hannover

1964
Batteriechef im Feldartilleriebataillon 11, Hannover

1968
Ausbildung zum Offizier im Generalstabsdienst an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg

1970
Leiter der Generalstabsabteilung Personal und Innere Führung (G 1) bei der 11. Panzergrenadierdivisionin Oldenburg

1973
Generalstabsoffizier für Gefechtsübungen beim Hauptquartier AFCENT (Alliierte Streitkräfte Europa–Mitte), Brunssum

1976 — 1978
Kommandeur Panzerartilleriebataillon 85, Lüneburg

1987
Referent im Bundesministerium für Verteidigung, Bonn

1979
Referatsleiter im Führungsstab der Streitkräfte im Bundesministerium der Verteidigung

1982
Adjutant des Bundesministers der Verteidigung

1983
Kommandeur der Panzerbrigade 21 in Augustdorf/Senne

1985
Stellvertretender Leiter des Planungsstabes des Bundesministerium der Verteidigung

04/1988
Kommandeur der 3. Panzerdivision, Buxtehude

10/1988
Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigung

ab 03.10.1990
Befehlshaber des Bundeswehrkommandos Ost in Strausberg

01.10.1991
Inspekteur des Heeres im Bundesministerium der Verteidigung, Bonn

Kommentare

Spender der

Spender der Polizeigesetzgebung im Lande Brandenburg, zum Wohle der brandenburger Bürger!

 

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