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Jörg Vogelsänger

Jörg Vogelsänger

Jörg Vogelsänger, geboren am 17. Mai 1964 in Woltersdorf bei Berlin, ist seit 1990 Mitglied der SPD. 2010 wurde er Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg. Mit der 6. Legislaturperiode wurden die Ministerien neu zugeschnitten und so wurde er am 5. November 2014 zum Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft

Bildergalerie
Günter Baaske, Helmuth Markov, Jörg Vogelsänger und Sabine Kunst
Die neue Landesregierung vor der Vereidigung im Landtag am 5.11.2014. Foto: Landtag Brandenburg / Stefan Gloede


Wichtige politische Stationen

1992 bis 1994
Regionalgeschäftsführer SPD

1994 bis 2002
Mitglied des Landtages Brandenburg

2002 bis 2009
Mitglied des Deutschen Bundestages

06.11.2009 - 24.02.2010
Staatssekretär des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft

25.02.2010 - 05.11.2014
Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

seit 05.11.2014
Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft.

 

Persönlicher und beruflicher Werdegang

Jörg Vogelsänger ist verheiratet, hat zwei Töchter und wohnt in Erkner.

 

1984 bis 1989
Studium an der TU Dresden, Sektion Maschinenbau,
Abschluss Diplom Ingenieur

1989 bis 1991
Entwicklungsingenieur im Reichsbahnausbesserungswerk
Berlin-Schöneweide

Kommentare

Agrarminister: Wolf im Schafspelz

Nur die SPD steht hinter ihm

Auch der Umweltexperte der Grünen-Landtagsfraktion, Benjamin Raschke, forderte, die Staatskanzlei müsse Vogelsänger stoppen und den Nachhaltigkeitsbeirat zur Chefsache machen. Die Entscheidung, den Beirat zu kippen, passe zu dem Bild, das er bislang von Vogelsänger gewonnen habe. „Seit seinem Amtsantritt ist der Minister nur mit Initiativen gegen die nachhaltige Entwicklung des Landes und gegen den Natur- und Umweltschutz aufgefallen und macht sich stattdessen als Förderer der Massentierhaltung einen Namen.“

Auszug aus den PNN vom 4.03.15

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/943884/

War wohl doch nicht so klug, Landwirtschaft und Umweltressort wieder in einem Ministerium zu vereinen. Oder Absicht?

Eigene Bewertung: Keine