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Britta Ernst

Britta Ernst. Foto: MBJSBritta Ernst, geboren am 23. Februar 1961 in Hamburg, war bis Juni 2017 Bildungsministerin in Schleswig-Holstein und wurde am 28.09.2017 zur Ministerin für Bildung, Jugend und Sport in Brandenburg ernannt. Sie hat die Nachfolge von Günter Baaske angetreten, der aus persönlichen Gründen zurückgetreten ist. 

 

Bildergalerie
Britta Ernst tritt die Nachfolge von Günter Baaske an. Quelle: Staatskanzlei Brandenburg
Landtagspräsidentin Britta Stark (r.) vereidigt die neue Ministerin Britta Ernst (l.). Quelle: Landtag Brandenburg

Wichtige politische Stationen

1997 bis August 2011
Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft

1998 –2001
gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft

2001 bis 2006
schulpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion

2001 bis 2006
Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft

2006 bis 2011
Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft

1. September 2011 bis 31. August 2012
Leiterin der Bund-Länder-Koordinierungsstelle der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag und stellvertretende Leiterin der Fraktionsverwaltung (Fraktionsgeschäftsführung)

1. September 2012 bis 13. September 2014
Fraktionsgeschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion

16. September 2014 bis 28. Juni 2017
Ministerin für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

seit 28. September 2017
Ministerin für Bildung, Jugend und Sport in Brandenburg
 

Persönlicher und beruflicher Werdegang

1980
Abitur

1986
Kauffrau der Grundstücks-und Wohnungswirtschaft

1990
Dipl. Volkswirtin

1992
Dipl. Sozialökonomin

1993 bis 1994
Persönliche Referentin der Senatorin in der Stadtentwicklungsbehörde (Traute Müller)

1994 bis 1997
Persönliche Referentin des Senators in der Stadtentwicklungsbehörde (Dr. Thomas Mirow)

1997 bis März 2003
Wissenschaftliche Angestellte der Stadtentwicklungsbehörde bzw. Behörde für Bau und Verkehr (parallel zum Bürgerschaftsmandat, seit März 2003 beurlaubt)

 

Quelle: Staatskanzlei Brandenburg

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