Die Unterstützer

Das Kontaktnetz ist noch nicht vollständig aufgedeckt. Bisher zählen die Ermittlungsbehörden etwa 20 Personen zum engeren Helferkreis. Es ist aber bekannt, dass die Szene mehrmals Geld für die Untergetauchten sammelte. Die Anzahl der Spender ist ebenso wie die Zahl der Sympathisanten nicht abzuschätzen. Dieser diffuse Unterstützerbereich ist auf jeden Fall viel größer, als die bisher bekannt gewordenen Namen.

“Wir denken oft an Euch” 
Wie Nazibands den drei Rechtsterroristen huldigten
DIE ZEIT, 18.11.2011

Bereits 1999 hatte das rechte Duo „Eichenlaub“ aus Thüringen, das Verschwinden der drei thematisiert. „Ihr hattet wohl keine andere Wahl“, heißt es in einem Lied. Und: „Der Kampf geht weiter, für unser deutsches Vaterland“. Auf Konzerten wurde solidarisch um Geldspenden gebeten.

Seit November 2011 wird gegen mehr als ein Dutzend Männer und Frauen aus dem Jenaer Umfeld ermittelt. Außer Beate Zschäpe sitzen Ende Februar 2012 fünf weitere Personen in Untersuchungshaft. 

 

Holger Gerlach

Am 13.11.2011 wird Holger Gerlach, (Jg. 1974), Gabelstapelfahrer, bei Hannover von der Polizei festgenommen. Gerlach stammt ebenfalls aus Jena und war als Mitglied der „Kameradschaft Jena“ in die dortigen Strukturen integriert. 1997 zog er nach Niedersachsen. Dort schloss er sich den „Freien Nationalisten Hannover“ an, aber Ende 2004 haben seine politische Aktivitäten aufgehört.

Einzelheiten gehen aus einer Vernehmung des Inhaftierten hervor, über die Der Spiegel am 8.1.2012 berichtet. Gerlach habe zu reden begonnen und kooperiere mit den Ermittlern. Demnach habe er sich noch im Mai 2011 mit dem Trio getroffen und Uwe Böhnhardt einen Reisepass verschafft. Da  Böhnhardt und Gerlach sich ähnlich sehen, versorgte Gerlach seinen Freund und Kameraden bereits von 2001 an mit Ausweisen, einem Führerschein und Krankenkassenkarten, die Böhnhardt ein Jahrzehnt lang im Untergrund nutzte. Als Gerlach 2011 erstmals gezögert haben wollte, sagten ihm die drei, dass es kein Zurück mehr gebe, nach zehn Jahren sei es fürs Kneifen wohl zu spät. Gerlachs Aussagen belasten den ebenfalls inhaftierten Ralf Wohlleben (s. w. u.), der offenbar die Schlüsselrolle im Kreis der Unterstützer eingenommen hat.

Kurz nach dem Abtauchen des Trios Anfang 1998 soll Wohlleben ihn um Geld für die Flüchtlinge gebeten haben. Es gehe um die nationale Ehre, schließlich waren die Fünf in Jena eng befreundet. Gerlach gab 3.000 DM. Die Bitten um Hilfen gingen weiter. Schon im folgenden Jahr forderte der spätere NPD-Funktionär ihn auf, wegen seiner Ähnlichkeit mit Böhnhardt einen Reisepass für ihn erstellen zu lassen. Das Dokument habe er dann konspirativ am Bahnhof Zwickau den drei Kameraden übergeben, die ihm das Gefühl vermittelten, eine Heldentat vollbracht zu haben.

2001 oder 2002 verlangte Wohlleben von ihm erneut einen Kurierdienst. Diesmal sollte Gerlach eine Tasche, in der er eine Pistole ertastete, nach Zwickau bringen. Beate Zschäpe habe ihn am Bahnhof abgeholt und sie seien zu Fuß in eine Wohnung gegangen. Dort habe Mundlos oder Böhnhardt die Waffe ausgepackt und durchgeladen. Gerlach empfand die Situation als mulmig und will erklärt haben, mit Waffen wolle er nichts zu tun haben. Fünf Leute könnten sich nicht anmaßen, die Welt zu retten. Sollte sich seine Aussage bekräftigen, dann ist auch Frau Zschäpe als Mitwisserin schwer belastet.

In den folgenden Jahren hielt Gerlach telefonischen Kontakt zu den Untergetauchten, 2005 besuchten sie ihn überraschend. Dabei soll Gerlach ihnen angeblich eröffnet haben, dass er aus der rechtsextremen Szene ausgestiegen sei, was auf Verständnis stieß. Er müsse sich nicht als Verräter fühlen.
Gerlach hielt anfangs auch Kontakt zu den Eltern der Untergetauchten. Den Eltern von Uwe Böhnhardt habe er einmal gesagt, das Trio würde sich „eher erschießen als sich zu stellen“.

 

André Eminger

Am 24.11.2011 wird im Dorf Grabow / Brandenburg der mutmaßliche Unterstützer André Eminger (Jg. 1979) aus Johanngeorgenstadt bei seinem Zwillingsbruder Maik Eminger verhaftet. Er ist dringend verdächtig bei der professionellen Produktion der Paulchen-Panther-Bekennervideos mitgeholfen zu haben. Hinweise, die zum Haftbefehl und zur Festnahme führten, hatten sich in den Trümmern des Zwickauer Hauses gefunden. Unter anderem handelt es sich um einen Flyer der Video-Firma „Aemedig“, die Andre Eminger in Zwickau betrieben hat. Außerdem hat er die Bahncard von sich und seiner Ehefrau Susanne E. (Jg. 1981) dem NSU überlassen.

Die verfälschten Bahncards fanden sich im Wohnmobil, in dem Böhnhardt und Mundlos starben. Eminger soll treibende Kraft in der Gruppierung „Weiße Bruderschaft Erzgebirge“ bzw. „Brigade Ost“ gewesen sein. Auch sein Bruder Maik Eminger ist als Rechtsextremist und als Führungsfigur der JN Brandenburg bekannt.

Andre Eminger wird außerdem verdächtigt, mehrmals Wohnmobile angemietet zu haben, die vom Trio bei ihren Verbrechen genutzt worden sind. Bereits im April 1999 soll er die erste konspirative Wohnung für die Flüchtigen in Chemnitz gemietet haben und die Miete stets in bar beglichen haben. Damit liegt nahe, dass er einer der wichtigsten Unterstützer gewesen sein muss. Vor seiner Festnahme gelang es ihm, noch zahlreiche Dateien auf seinem Computer zu löschen. Der Kontakt des Trios zum Ehepaar Eminger war nach Erkenntnissen der Ermittler bis zuletzt intensiv, die beiden sollen regelmäßig, vielleicht sogar wöchentlich in der Wohnung zu Besuch gewesen sein.

Über seine Gesinnung besteht kein Zweifel. Auf dem Oberkörper trägt er die Tätowierung: „Die, Jew, Die“.

 

Ralf Wohlleben

Ralf Wohlleben, 36, aus Jena wird am 29.11.2011 festgenommen. Wohlleben arbeitet als selbständiger Gestalter von Internetseiten. Der führende Kopf der Thüringer Neonaziszene war von 2002 bis 2008 stellvertretender Vorsitzende der NPD-Thüringen sowie NPD-Kreis-Chef von Jena. Er gilt als Verbindungsmann zwischen neonazistischer Szene und rechtsextremer Partei. Gemeinsam mit André Kapke, Holger Gerlach, Carsten Schultze, Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe bildete er die „Kameradschaft Jena“ und war im THS aktiv, bevor er eine Funktionärslaufbahn in der NPD begann.

Wohlleben soll beim Untertauchen der Gruppe die Schlüsselfigur gewesen sein, er habe zumindest bis 2001 Kontakt zum Trio gehalten, ihnen Spendengeld aus Solidaritätskonzerten zukommen lassen und ihnen eine Schusswaffe samt Munition verschafft. Im Frühjahr 2001 soll er gegenüber einem V-Mann erklärt haben, dass die Untergetauchten kein Geld mehr benötigten, sie hätten „in der Zwischenzeit schon wieder so viele Sachen/Aktionen gemacht“, dass sich eine weitere Finanzhilfe erübrige. Mit Aktionen sind Banküberfälle gemeint. Wohlleben wird der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung und der Beihilfe zu sechs Morden verdächtigt. Er wird durch die Aussagen von Holger Gerlach schwer belastet (vgl. w. o.).

Es wird deutlich, wie die Szene und die Bekanntschaften, die man dort schließt, als Kontakt- und Hilfsnetzwerk in vielen Lebenslagen dient.

Aus Johanngeorgenstadt und der dortigen Kameradschaftsclique stammen neben dem Ehepaar Eminger zwei weitere mutmaßliche Unterstützer des Trios, nämlich Matthias Dienelt und Mandy Struck. 


Matthias Dienelt

Am 11.12.2011 nimmt die Polizei in Johanngeorgenstadt / Sachsen den Fernfahrer Matthias Dienelt (36) fest. Als Strohmann soll er zweimal, 2001 in der Polenzstraße und 2008 in der Frühlingsstraße, Wohnungen in Zwickau gemietet und sie dem Trio zur Untermiete überlassen haben. „Dienelt“ stand am Klingelschild. Die Mietzahlungen gingen all die Jahre von seinem Konto ab. Sein Anwalt führt aus, dass Dienelt, wenn ihn seine Tour nach Zwickau führte, gelegentlich in der Wohnung übernachtet habe. Dienelt soll der mutmaßliche Anführer der Clique „Brigade Ost“ in Johanngeorgenstadt und Mitglied der „Weißen Bruderschaft Erzgebirge“ gewesen sein. Beate Zschäpe benutzte den Aliasnamen „Susann Dienelt“. (Weitere Decknamen waren u. a. Silvia Rossberg, Sylvia Pohl, Lisa P., Lisa D.)

 

Mandy Struck

Kontakt zum Trio hatten Mandy Struck (36) Friseurin in Schwarzenberg, die Frau Zschäpe ähnlich sieht, und deren damaliger Lebensgefährte Max Florian Burghard (33). Die beiden wurden polizeilich vernommen. Ihnen wird die Unterstützung einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Angeblich hat Mandy Struck ihren Personalausweis zur Verfügung gestellt. Zeitweise verwendete Beate Zschäpe die Identität von Mandy Struck. Laut Bundesamt für Verfassungsschutz soll Mandy Struck kurz vor dem Abtauchen der Gesuchten im Januar 1998 in Dresden bei einer Demonstration gegen die sogenannte Wehrmachtsausstellung gemeinsam mit Zschäpe ein Transparent „Nationalismus – eine Idee sucht Handelnde“ getragen haben.

Aufgewachsen in Johanngeorgenstadt zog Struck nach Chemnitz und integrierte sich fest in der dortigen Szene. Sie war Mitglied der HNG und betreute Kameraden im Knast. Nach Presseberichten soll sie im Februar 1998 in ihrer sozialfürsorglichen Rolle angesprochen und darum gebeten worden sein, „Kameraden, die Scheiße gebaut haben“ für einige Wochen unterzubringen. Da sich ihr Freund Max Florian meist in ihrer Wohnung aufhielt, wurden die drei, ihr bis dahin unbekannten Flüchtlinge dort mehrere Monate einquartiert.

Max Florian Burghardt hat 1998 bei der Anmietung einer Wohnung in Chemnitz geholfen. Struck und er haben umfangreich ausgesagt und sind möglicherweise deshalb nicht festgenommen worden. Uwe Mundlos nutzte das Pseudonym „Max B.“.


Carsten Schultze

Am 1.2.2012 wird in Düsseldorf Carsten Schultze, (Jg. 1980), gelernter Kfz-Lackierer, festgenommen. Als 18jähriger Teenager war er ebenfalls im THS engagiert, gemeinsam mit seinem Freund Wohlleben Mitbegründer des Kreisverband Jena der NPD und im Jahr 2000 für kurze Zeit stellv. Landesvorsitzender der JN in Thüringen. Der V-Mann Tino Brandt berichtete davon, dass Schultze allein den Telefonkontakt zu den dreien halte. Später soll es zu Zerwürfnissen gekommen sein. Von seinem Funktionärsposten trat er zurück, weil er sich zu seiner Homosexualität bekannte. 2003 zog er nach Köln und Düsseldorf, galt als Aussteiger, studierte an der Fachhochschule Düsseldorf Sozialpädagogik und arbeitete danach in der Aids-Hilfe.

Über seinen Anwalt ließ er ausrichten, er sei 2000 aus der rechten Szene ausgestiegen, er verabscheue rechtsextremistisches Gedankengut und von den Straftaten habe er nichts gewusst.

Der ermittlungsführende Generalbundesanwalt verdächtigt ihn, Beihilfe zu sechs Morden des NSU geleistet zu haben. Entgegen seiner Beteuerung soll er bis 2003 Kontakte in rechtsradikale Kreise unterhalten haben. Zeitweilig soll er sogar der Einzige aus dem Umfeld des NSU gewesen sein, der unmittelbaren Kontakt zu den drei Untergetauchten hatte, da sich Ralf Wohlleben ständig beschattet und verwanzt fühlte. Er ist dringend verdächtig, gemeinsam mit Wohlleben dem NSU 2001 oder 2002 eine Schusswaffe nebst Munition verschafft zu haben.

Er soll die Waffe in Jena gekauft und anschließend an Wohlleben weitergegeben haben. Dieser soll den Kurier Holger Gerlach, gegen den ebenfalls ermittelt wird, mit dem Transport zu den NSU-Mitgliedern nach Zwickau betraut haben. Angesichts seiner persönlichen und ideologischen Nähe zum Trio habe Schultze billigend in Kauf genommen, dass die Pistole für rechtsextremistisch motivierte Morde verwendet werden könnte (SZ 1.2.2012). Er ist der zweite ehemalige NPD-Funktionär, der verhaftet wird.

Aus einer Akte des Verfassungsschutz Thüringen (aus dem Focus am 3.2.2012 zitiert) gehen weitere Einzelheiten hervor. So soll er sich gemeinsam mit Wohlleben im Februar 1999 an den damaligen NPD-Justiziar und Rechtsanwalt Hans Günter Eisenecker (im November 2003 verstorben) gewandt haben, um eine rechtliche Vertretung für Beate Zschäpe zu besprechen. Außerdem sei er im März desselben Jahres in die ehemalige Wohnung von Zschäpe eingestiegen, um ihr einige persönliche Dinge zu holen. Dabei sei er aber gestört worden.

Dem Vernehmen nach soll Schultze umfangreich zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen aussagen. Er wolle reinen Tisch machen.

Aus dem Kreis mutmaßlicher Helfer sind weitere Personen vernommen worden:

 

André Kapke

André Kapke (Jg. 1975), war Anführer der Kameradschaft Jena, im Schlägertrupp THS aktiv, ist noch NPD-Mitglied und hat mehrere Strafverfahren hinter sich, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung. Gemeinsam mit seinem Freund Wohlleben ist er als umtriebiger Organisator in Jena bekannt.

Als enger und langjähriger Freund der Drei nutze er Anfang 1998 seine Szenekontakte, um in Berlin bei Frank Schwerdt, Mitglied im NPD-Bundesvorstand und späterer Landeschef der Thüringer NPD, um Unterstützung für die Untergetauchten zu bitten. Nach seinen eigenen Worten will Schwerdt das Ansinnen, ein Versteck im Ausland zu vermitteln, abgewiesen haben. Frank Schwerdt stammt aus dem rechtsextremen Milieu West-Berlins. Er hatte sich nach der „Wende“ in den neuen Bundesländern intensiv um den Aufbau von neonazistischen Strukturen innerhalb der damaligen Skinhead-Bewegung bemüht. Er war und ist in Thüringen kein Unbekannter.
In einem aktuellen Interview mit der Wochenzeitung Junge Freiheit (49/2011, 2.12.2011, S. 14) weigert sich Kapke, genaue Auskünfte zu geben, gesteht aber ein, dass man sich Gedanken gemacht habe, welche Hilfestellung man leisten könnte.

Er räumt ein, dass sie sich „immer mehr radikalisiert, beziehungsweise politisiert“ hätten. „Die wollten irgendwann auch aktionistischer werden, um mehr Öffentlichkeit zu bekommen, aber das bedeutet ja nicht gleich Terrorismus.“ Deshalb habe er die ersten Bombenattrappen 1997 als Warnung verstanden: „Seht her, wir könnten, wenn wir wollten.“ Die Motive für die Mordserien könne er nicht erklären, sie seien auch ihm rätselhaft.

 

Tino Brandt

Ein wichtiger Informant des Thüringer Verfassungsschutzes war seit 1994 Tino Brandt (36), V-Mann, Deckname „Otto“, der das Bündnis THS führte. Brandt stieg 1999 in den Landesvorstand der NPD Thüringen auf. Nach Presseberichten soll Brandt für seine mehrjährige (1994 bis 2001) Spitzeltätigkeit ca. 200.000 DM an „übertariflichen“ Honoraren vom freigiebigen Geheimdienst bekommen und nach eigener Aussage zurück „in die Bewegung“ gesteckt haben.

Der Verfassungsschutz bezahlte die verfassungsfeindliche Organisation, vor eben deren Mitglieder er den demokratischen Rechtsstaat schützen soll! Damit half der Verfassungsschutz beim Aufbau des THS, eben jenen militanten Zusammenschluss, in dem das Trio seine neonazistische Sozialisation erfuhr und nach seiner Radikalisierung bis zum Mord aus diesem Umfeld seine erste Unterstützung erhielt. Über Brandt hatten die Behörden im März 1999 indirekten Kontakt zum Trio, schafften es aber nicht zuzugreifen, bevor die Mordserie begann.

Noch ist ungeklärt, inwieweit diese Unterstützer und Helfer das ganze Ausmaß des mörderischen und räuberischen Treiben der Verbrecherbande gekannt haben. Weitere Beschuldigte sind im Visier der Ermittler, deren Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht wurden.


Jan Botho Werner

Jan Botho Werner, 36, war bis zu seiner Verurteilung Anführer der Blood & Honour Sektion Sachsen, dem neonazistischen Musiknetzwerk, und machte umfangreiche Geschäfte mit rassistischer Musik. Mit seiner Firma Movement Records Chemnitz beteiligte er sich an der Produktion der Landser-CD „Ran an den Feind“. Das Trio habe sich im Umfeld dieses Musik-Netzwerkes aufgehalten. Jan Werner soll sich erboten haben, Waffen zu beschaffen und auf andere Weise zu helfen.

 

Rainer Erb, Februar 2012

Eigene Bewertung: Keine Durchschnitt: 4.3 (10 Bewertungen)