Leichte Sprache
Veranstaltungsreihe
3. Juni 2014, 18.00 Uhr

Erinnerungsort DDR

„Fürchtet euch nicht“. Glaube im Sozialismus

Religion und kommunistische Staatsideologie befanden sich in der DDR in einem fundamentalen Gegensatz. Die SED sah in den Glaubensgemeinschaften weltanschauliche Konkurrenten. Ihr Ziel war es deshalb, religiösen Glauben so weit wie möglich aus dem Alltag der Menschen zu verdrängen. Dabei schreckte die Staatspartei auch vor repressiven Maßnahmen nicht zurück. Doch die Kirchen blieben Frei- und Schutzräume in der Diktatur. Viele oppositionelle Aktivitäten im Revolutionsherbst 1989 fanden hier ihren Ausgangspunkt.

Die dritte Veranstaltung der Reihe „Erinnerungsort DDR“ untersucht das Spannungsverhältnis zwischen offiziell propagierter Glaubensfreiheit und staatlicher Religionsfeindlichkeit. Welche Rolle spielten Religion und Kirche in der sozialistischen Gesellschaftsordnung? Was prägte den Alltag der Gläubigen im SED-Staat? Welchen Beitrag leisteten die Kirchen zur Friedlichen Revolution?

 

Begrüßung: 

  • Dr. Robert Grünbaum, Stv. Geschäftsführer der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Impuls:        

  • Prof. Dr. Klaus Fitschen, Universität Leipzig

Podium:      

  • Prof. Dr. Klaus Fitschen
  • Dr. Gerhard Feige, Bischof des Bistums Magdeburg
  • Jalda Rebling, Kantorin, Mitglied der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
  • Jörg Swoboda, Pastor i.R. des Bundes Ev.-Freikirchlicher Gemeinden
  • Dr. Ellen Ueberschär, Generalsekretärin des Deutschen Ev.Kirchentages
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Kommentare

HILFE!

Auch unter meinem Mädchennamen, Antje Dreist, habe ich Bücher veröffentlicht. Ich "mußte" diese Büchlein schreiben, um irgendwo anzufangen, einem Weggesperrtsein zu entkommen. Sehr geehrte Damen und Herren, mit 23 Jahren (1991) diagnostizierte "man" mir in der Psychiatrie Charite eine paranoide Schizophrenie. Dies resultirte daraus, dass mein leiblicher Bruder mit zwei russischen Herren mich in ein Auto zerrten. Da ich um Hilfe schrie, liegt auch eine anonyme Anzeige bei der Polizei in Berlin Mitte vor. Da ich mit Hilfe der gerufenen Polizei wieder in mein Zuhause konnte, habe ich weiter bemerkt, dass diese Russen mich ständig weiter beschatteten. Da ich Angst hatte, suchte ich Zuflucht in der Psychiatrie Charie. Dort wurde mir dann ein Verfolgungswahn angedichtet. Heute sind keinerlei Unterlagen oder eine Epikrise im Charitearchiv. Ich habe viele Versuche unternommen, an Arztberichte zu kommen u.a. letzter Versuch durch den Psychiatriebeauftragten Berlin. Zum besseren Verständnis muß ich dazu nennen, dass meine Angehörigen (alle aktive Staasimitarbeiter in der DDR) mich "aus dem Verkehr" ziehen wollen/ wollten, weil ich Angehörige wegen Mißbrauch angezeigt habe. http://www.huffingtonpost.de/christian-discher/ehrung-fur-nazi-ideologen_b_13929082.html http://www.gettyimages.de/license/551141055 Dieser Arzt behandelte mich über Jahre. In der Charite habe ich noch 1991 mit meiner Unterschrift Versuche an mir erlaubt. Heute kann ich diese Zusage nicht mehr rückgängig machen. Auch an mir wurden bereits im Kleinkindalter medizienische Versuche gemacht, da meine Eltern mit diversen Ärzten usw. verkehrten. So wird mir von keiner Stelle mitgeteilt, wo und wie Regierungsapotheken funktionierten. http://www.huffingtonpost.de/christian-discher/missbraucht-gepeinigt-psychiatrie_b_13232642.html Mit freundlichen Grüßen Dipl.-Ing. Antje Wienberg
Eigene Bewertung: Keine

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