Leichte Sprache
Bürgerdialog
22. Mai 2017, 18.00 Uhr

Herausforderungen an eine gelingende Integration

Was können Kommunen, Verwaltungen und Zivilgesellschaft tun?

Nachdem Deutschlandweit viele Kommunen und Verwaltungen von der großen Anzahl von Geflüchteten und Asylsuchenden überrascht worden waren, haben in den letzten Monaten verstärkt die "Mühen der Ebene" der Integration begonnen.

Diese beinhalten, ob bewusst oder unbewusst verbreitet, auch viele Klischees. Als bekanntestes Beispiel kann Berlin-Neukölln gelten. Für die einen steht Neukölln für verpasste Chancen, für die anderen für gelungene Strategien bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung will in diesem Bürgerdialog diskutieren:

  • Welche Anforderungen müssen erfüllt werden, um Neuankömmlinge in der Region erfolgreich zu integrieren?
     
  • Wie sollen sich die neuen Mitbürger_innen einbringen?
     
  • Was aber auch müssen Kommunen, Verwaltungen und Zivilgesellschaft dafür tun?

Ziel der Veranstaltung ist es, im lebendigen Miteinander zugleich berechtigte Kritik zu äußern, aber gerade auch unter dem Motto "fördern und fordern" Wege in eine "gelingende Integration" aufzuzeigen.

Zu Ihnen sprechen und mit Ihnen diskutieren:

  • Dr. FRANZISKA GIFFEY ist Bezirksbürgermeisterin von über 300.000 Neuköllnerinnen und Neuköllnern, einem Berliner Bezirk, in dem 41 % der Einwohner einen Migrationshintergrund haben. Die auch aus den Medien bekannte Giffey steht dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen und sich schwierigen Situationen mit Offenheit, Zuversicht und Engagement zu stellen.
     
  • Professor Dr. PETER KNÖSEL von der Fachhochschule Potsdam ist Jurist und anerkannter Integrationsexperte, der u.a. auch ein Flüchtlingsprojekt in Potsdam betreut.
     
  • ERIK STOHN ist Mitglied des Landtags Brandenburg sowie Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Rechtspolitik und demographischen Wandel.

Bitte beachten Sie, dass eine ANMELDUNG bei der Friedrich-Ebert-Stiftung unbedingt erforderlich ist.

HINWEIS: Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Die Veranstaltenden werden ihnen den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder sie während der Veranstaltung von dieser ausschließen.

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