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VORTRAG
6. Februar 2018, 18.00 Uhr

IM GESPRÄCH ZU: „Vorsätzliche Vergiftung deutsch-deutscher Beziehungen“

Heiner Sylvester, Filmregisseur und Ulrich Schwarz, ehem. DDR-Korrespondent DER SPIEGEL
Ulrich Schwarz (Jg. 1936) war in den 70er und 80er Jahren als couragierter Korrespondent in Ost-Berlin tätig. Anfang 1978 wurde das SPIEGEL-Büro für sieben Jahre von den DDR-Behörden geschlossen. Schwarz hatte ein Manifest der SED-internen Opposition veröffentlicht, woraufhin ihm das MfS „böswillige Verleumdung" und „vorsätzliche Vergiftung deutsch-deutscher Beziehungen" vorwarf. Und er war es auch, der die am 9. Oktober 1989 von Siegbert Schefke heimlich gedrehten Aufnahmen der Montagsdemonstration in Leipzig über die Grenze in den Westen schmuggelte.
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