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12. Festival des Umwelt- und Naturfilms, Ökofilmtour 2017
10. März 2017, 19.30 Uhr

LANDSTÜCK

Kino-Dokumentarfilm von Volker Koepp, Vineta-Film, RBB 2016, 122 min.

Monokulturen, Windräder, Tiermastbetriebe und Biogasanlagen verändern das Landschaftsbild der Uckermark und das Leben der Dorfbewohner, Zugezogenen, Landwirte und Umweltschützer. Die Gespräche mit ihnen und die eindrucksvollen Bilder von diesem dünn besiedelten Landstück ergänzen sich gut.

Außerdem läuft aus der WDR-Reihe "Monitor" der Beitrag "Schmutziger Deal - Wie die Politik den Atomkonzernen zu Millionen-Klagen verhilft" von Jan Schmitt und Nikolaus Steiner, WDR 2015, 6 min.

Geheime Dokumente belegen es: Spitzenpolitiker haben den AKW-Betreibern direkt geholfen, hohe Schadenersatz-Forderungen für den Atomausstieg zu stellen.

Zum Abschluss des Programms läuft ein Dokumentarfilm von Josephine und Michel Links von der Filmuniversität Babelsberg "Konrad Wolf" 2016 mit dem Titel "Das Blut, das wir sahen (The Blood We Saw)", 13 min.

Flüchtlinge in Deutschland und ihre Schicksale: Ein Containerdorf am Rande der Stadt - Transitraum mit Erinnerungen und Leben im Schwebezustand derjenigen, die alles hinter sich gelassen haben.l

 

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