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Podiumsdiskussion
8. Februar 2018, 12.00 Uhr - 14.00 Uhr

Operative Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus

Das Jahr 2017 war für den „Islamischen Staat“ aus militärischer Sicht eine Katastrophe. Weite Teile des von ihm besetzten Gebiets und insbesondere die urbanen Zentren Mossul und Rakka gingen verloren. Wenn es irgendwann so etwas wie ein Staatsgebilde gegeben hat, so ist dies heute zerfallen. Militärisch wird der Kampf gegen den IS gewonnen, aber die Bedrohung durch ihn und durch andere islamistische Terrorgruppen scheint sich nur zu verändern.

Stefan Goertz analysiert die islamistisch-terroristischen Akteure und zeigt, wie die einzelnen Gruppen aufgrund der sich abzeichnenden militärischen Niederlage ihre Taktik anpassen. Gemeinsam mit Tim Stuchtey diskutiert er u.a. folgende Fragen: Zu welchen Wirkmitteln haben potentielle Attentäter in Deutschland realistisch Zugang und welche Ziele sind realistische Szenarien, auf die sich Sicherheitsbehörden vorbereiten müssen? Welche Gegenmaßnahmen können Polizeien, Nachrichtendienste und andere Institutionen ergreifen, um unsere freiheitliche Lebensweise zu bewahren und zugleich Schaden durch Terrorismus für den Bürger abzuwenden? Welche Rolle spielt die Politik?

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Brandenburgischen Institut für Sicherheit und Gesellschaft gGmbH (BIGS) statt. Wir würden uns sehr freuen, Sie auf unserer Mittagsveranstaltung mit einem anschließenden kleinen Imbiss begrüßen zu dürfen.

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