Wer ist arm? Was läuft schief? Wie können wir handeln?

Verlag C.H.Beck, München 2016, 271 Seiten
 
Armut wird in Deutschland mehr und mehr zum drängenden Problem. Seit einigen Jahren ist das Thema Gegenstand hitziger Debatten. Dabei geht es in den meisten Fällen nicht um ein Leben in absoluter Armut am äußersten Rand der Existenz, sondern vielmehr um eine relative Armutsgefährdung.

Georg Cremer glaubt, dass die Armutsdebatte in Deutschland den Armen nicht nützt, da sie keine Orientierung darüber bietet, wie Armut wirksam zu bekämpfen ist. In seinem Buch stellt er sich einigen verbreiteten Irrtümern und Fehlinterpretationen und zeigt, wo die Probleme wirklich liegen.

Neben seiner Auseinandersetzung mit dem Unterschied zwischen Armut und Armutsgefährdung behandelt er auch die Themen Einkommensungleichheit, Unterschiede in Ost und West, Rente sowie Hartz IV und benennt Lösungsmöglichkeiten.


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