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Deutschlands erste Demokratie

Deutsche Verlags-Anstalt, München/Hamburg 2015, 272 Seiten

Die knapp 15 Jahre der Weimarer Republik waren eine Epoche der Extreme. Die Anfangsjahre der ersten deutschen Demokratie sind von bewaffneten Aufständen, politischen Morden, Inflation und Massenelend geprägt. Und doch: Zum ersten Mal in der Geschichte wurden die Deutschen demokratisch regiert, Frauen erhielten das Wahlrecht, Arbeiter den Acht-Stunden-Tag. Es folgte der Rausch der Goldenen Zwanziger, wo so vieles möglich schien und möglich war. Die Weltwirtschaftskrise läutet dann langsam den Untergang der jungen Demokratie ein. Die verschiedenen Autoren schildern Erfolge, Krisen und Niederlagen der Weimarer Republik. Sie suchen nach den Ursachen für den Untergang und zeigen eindrücklich, warum die Weimarer Republik trotz ihres Scheiterns weit mehr war als der Auftakt zur Diktatur der Nationalsozialisten.

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