Kontinent der Gewalt

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Sheehan
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Europas langer Weg zum Frieden

Sheehan, James 
Verlag C.H. Beck, München 2008, 315 Seiten

Das Europa des 21. Jahrhunderts ist eine Friedensmacht in einer friedlosen Welt. Das war nicht immer so. Jahrhundertelang wüteten Kriege und militärische Auseinandersetzungen auf dem Kontinent, die schließlich in die Katastrophen des Ersten und des Zweiten Weltkrieges mündeten. Nach diesem Schock und Millionen von Toten setzte langsam ein Umdenken ein. Am 14. August 1914 zogen in ganz Europa Menschen auf die öffentlichen Plätze und bejubelten den Beginn des Krieges. 90 Jahre später gab es gegen den Irakkrieg die größte Massendemonstration in der europäischen Geschichte.

Der US-amerikanische Historiker James Sheehan erläutert den Sonderweg Europas hin zu einer pazifistischen Zivilgesellschaft und vertritt die Theorie, dass die Errungenschaft, eine Friedensmacht zu sein, notfalls auch weltweite militärische Einsätze fordern kann.

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