Politisches Framing

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Wehling
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Wie eine Nation sich ihr Denken einredet – und daraus Politik macht

Elisabeth Wehling
Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2017, 222 Seiten
 
Sprache bestimmt unser Denken und Handeln – viel mehr, als uns bewusst ist. Durch das Erlernen einer Sprache bilden sich im Gehirn Deutungsrahmen – sogenannte Frames. Je häufiger sie durch Sprache aktiviert werden, umso deutlicher prägen sie sich ein. Sie bestimmen, wie wir Fakten wahrnehmen. Elisabeth Wehling zeigt anhand zahlreicher Forschungsergebnisse wie durch Sprache Assoziationen geweckt, Meinungen gelenkt und Handlungen bestimmt werden können. Steuern müssen aufgebracht, nicht beigetragen werden. Sie sind eine Last, keine Grundlage für staatliches Handeln. Diese und andere Beispiele zu Arbeit, Terrorismus, Zuwanderung und Umwelt deckt Wehling gekonnt auf. Ein bewusster und kluger Umgang mit Sprache ist für sie eine der Grundlagen für konstruktive Auseinandersetzungen mit den politischen Themen der Gegenwart.

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