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22.04.2018 - Uckermark

Am 22. April fan im Landkreis Uckermark die Landratswahl statt. Zwei Kandidaten und eine Kandidatin standen zur Wahl, von denen jedoch keiner die erforderliche Mehrheit erhielt. Die Stichwahl am 6. Mai. entschied Karina Dörk deutlich für sich.

Im Landkreis Uckermark hat Karina Dörk die Stichwahl um das Landratsamt am Sonntag deutlich für sich entschieden. Nach Auszählung aller Wahlbezirke kommt die CDU-Politikerin laut vorläufigem Endergebnis auf 67,6 Prozent der Stimmen. Der amtierende Landrat Dietmar Schulze von der SPD erreicht dagegen nur 32,4 Prozent.

Da Dörk 17.918 Stimmen geholt hat, ist auch das Quorum (15 Prozent aller Wahlberechtigten) erfüllt. Es liegt in der Uckermark bei rund 15.600 Stimmen. Quelle: rbb

Die Wahlbeteiligung lag bei 25,7 %. Quelle: MAZ

 


Karina DörkKarina Dörk
Diplomagraringenieurin | Bürgermeisterin Strasburg / *1964
Wahlvorschlagsträger: CDU

Zur Person

Positionen/Ziele

Das Mobilfunknetz, der Zustand der Kreisstraßen und Radwege sowie der öffentliche Personennahverkehr müssen dringend verbessert werden. Und ich würde mich aktiv dafür einsetzen, dass aus dem ehemaligen Joachimsthalschen Gymnasium eine Europaschule wird. Das wäre eine große Errungenschaft für Templin und die ganze Uckermark. Zudem würde ich als Landrätin vor allem versuchen, die Mitarbeiter(innen) der Kreisverwaltung zu innovativen Ideen zu ermutigen" Quelle: Blickpunkt Brandenburg 

 


Dietmar SchulzeDietmar Schulze
amtierender Landrat / *1953
Wahlvorschlagsträger: SPD 

Zur Person

Positionen/Ziele

 


Torsten GärtnerTorsten Gärtner
Bankangestellter | *1963
Wahlvorschlagsträger: BVB / FREIE WÄHLER *

Zur Person

Positionen/Ziele

Die Forderung nach einer besseren Ausstattung der Schulen im Landkreis samt erhöhten Investitionen in berufliche Bildung bildet einen programmatischen Schwerpunkt. Zugleich fordere ich ein Moratorium des Windenergieausbaus und werbe für eine bessere infrastrukturelle Versorgung des ländlichen Raumes. Hierzu gehört eine Erhöhung der Taktverdichtung bei den Regionalbahn- und Regionalexpresslinien ebenso wie die Änderung des Landesentwicklungsplans, um auch in berlinfernen Regionen Wachstum zuzulassen." Quelle: BVB / Freie Wähler

 

 


 

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