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25.02.2018 - Petershagen/Eggersdorf

Für die Wahl des hauptamtlichen Bürgermeisters im Doppeldorf im Landkreis Märkisch-Oderland wurden sieben Kandidaten zugelassen, die notwendige Mehrheit hat jedoch keiner erhalten. Die Stichwahl am 18. März hat Marco Rutter gewonnen.

In der Doppeldorf-Gemeinde Petershagen/Eggersdorf (Landkreis Märkisch-Oderland) wurde Marco Rutter von der FDP zum neuen Bürgermeister gewählt. In der Stichwahl lag er deutlich vor seiner parteilosen Gegenkandidatin Monika Hauser.

Rutter erhielt nach dem vorläufigen Ergebnis 61,4 Prozent der Stimmen, Hauser erhielt 38,6 Prozent. Damit konnte der FDP-Politiker seinen Vorsprung vom ersten Wahlgang deutlich ausbauen. In der Wahl Ende Februar hatte er knapp fünf Prozentpunkte vor Hauser gelegen. Wahlberechtigt waren rund 12.748 Bürgerinnen und Bürger, 44,7 Prozent hatten sich an der Stichwahl beteiligt. Quelle: rbb

 

 


Marco RutterMarco Rutter
Unternehmensberater / *1974
Wahlvorschlagsträger: FDP

Zur Person

Positionen/Ziele

Öffentliches Geld kann persönlichen Einsatz niemals ersetzen, gesellschaftliches Engagement braucht aber passende Rahmenbedingungen. Ob durch Bereitstellung kommunaler Räume und Gebäude oder die gezielte Unterstützung einzelner Projekte – die Rendite ehrenamtlicher Leistungen kommt allen zugute" *

 


Monika HauserMonika Ursula Hauser
Geschäftsführerin / *1971
Einelwahlvorschlag

Zur Person

Positionen/Ziele

Wichtig für mich ist die Gleichberechtigung beider Ortsteile. Ich setze mich ein für: Mehr öffendlichen Nahverkehr durch die City-Bus-Linien. Ich kämpfe für ausreichend Kindergärten und Plätze an den Grundschulen für alle unsere Kinder in Petershagen/Eggersdorf.  Ich setze mich für die maßvolle,nachhaltige Entwicklung meiner Heimatgemeinde ein. Wachstum des Ortes soll erst gefördert werden wenn die Infrastruktur vorher auch stimmt." 

 


Maik BehrendtMaik Behrendt
Diplom-Verwaltungsfachwirt (FH) / *1974
Wahlvorschlagsträger: CDU

Zur Person

Positionen/Ziele

Ich stelle mir eine Gemeinde vor, in der man eine Kultur des Miteinanders und der gegenseitigen Anerkennung spürt. Eine Gemeinschaft in der eine Kultur des Zuhörens und des Vertrauens existiert, in der offen und ohne Vorbehalte aufeinander zugegangen wird, unabhängig davon von wo jemand kommt."

 


Stefan SchwabeStefan Schwabe
Verwaltungsangestellter / *1980
Wahlvorschlagsträger: DIE LINKE

Zur Person

Positionen/Ziele

Mit  der  kleinen  Aufzählung  Kita, Wohnung und öffentlicher Nahverkehr  habe  ich  drei  Probleme  von Petershagen/Eggersdorf   benannt, an denen dringend weiter gearbeitet  werden  muss.  Baustellen  sehe ich  aber  noch  mehr,  ohne  jedem alles versprechen zu wollen."*

 


Ronny KelmRonny Kelm
Diplom-Ingenieur / *1975
Wahlvorschlagsträger: SPD 

Zur Person

Positionen/Ziele

Als Bürgermeister werde ich mich im Rahmen meiner Möglichkeiten für einen maßvollen Zuzug ins Doppeldorf einsetzen. Petershagen/Eggersdorf ist ein liebenswerter grüner Ort, welcher in den letzten Jahren stark gewachsen ist. Die Siedlungsbereiche sind räumlich an ihren Grenzen angekommen. Für eine großflächige neue Ausweisung von Bebauungsgebieten auf der grünen Wiese werde ich mich als Bürgermeister nicht einsetzen."*

 


Rene TrochaRené Trocha
Sport- und Fitnesskaufmann / *1974
Wahlvorschlagsträger: Bündnis 90/ Die Grünen

Zur Person

Positionen/Ziele

Mein Herzensanliegen ist vor allem, die grüne und naturnahe Struktur des Doppeldorfes zu erhalten und auszubauen. Dau gehört unter anderem den Zuzug nach Petershagen/Eggersdorf gezielter zu gestalten und somit die Flächenversiegelung zu begrenzen, der Ausbau der Radwegeinfrastruktur sowie eine Stärkung des ÖPNV. Als NABU Mitglied und Vorsitzender des Naturschutz-Camps Neuenhagen ist selbstverständlich auch der Umwelt- und Naturschutz ein Thema, welches ich in Petershagen/Eggersdorf stärken möchte. Der urgrüne Satz „Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt“ dient mir dabei als Richtschnur“

 


Michael KuschelMichael Kuschel
Bürokaufmann / *1977
Einelwahlvorschlag

Zur Person

Positionen/Ziele

Meine Idee eines Bürgermeisters ist eine Person, die ohne eigene Interessen unsere Gemeinde voran bringen möchte. Der auch "nur" Bürger ist, aber dafür gewählt, die Gemeindeverwaltung so zu organisieren, dass sie ein guter Dienstleister und Ansprechpartner für alle ist. In einer Verwaltung, in der die Mitarbeiter der Gemeinde gerne arbeiten und sich gleichzeitig dieser Idee verpflichtet fühlen." 


 


 

 

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