Leichte Sprache

Sehen und Hören

Die für die Ausstellung entstandene Klangcollage von Dietrich Petzold (vl, va) und Tobias Dutschke (perc) trägt den Namen „Phänomenologie einer Landschaft" und schafft für den Besucher Klangbilder, die die Aussagen der Bilder assoziativ aufnehmen und verstärken.

Die ungekürzte Klangcollage kann bei einem Ausstellungsbesuch als Hintergrundmusik gehört werden und wird zur emotionalen Begleitung der Fotografien von Thomas Kläber und der Materialbilder von Werner Jaschinsky.

Führungen auf Anfrage: martina.schellhorn@blzpb.brandenburg.de

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Kommentare

Eine Ausstellung, die mich überrascht.

Aus dem Gästebuch in der Ausstellung

Eine Ausstellung die mich überrascht. Die Strukturen von menschengewollter Benutzung einer Landschaft in der Lausitz, mit so viel ungewöhnlichen Bildern und Einsichten. Der Landeszentrale für politische Bildung ist hier etwas ganz ungewöhnliches gelungen. Auch die Verbindung von den Klängen musikalischer Strukturen und den Bildwerten ist teils schon in künstlerisch überhöhter Vollkommenheit erlebbar gemacht. Die Ausstellung provoziert, kreative Fragen zu stellen zur Zukunft dieser geschundenen Landschaft. Mögen doch die Studenten der Uni Cottbus helfen, dieser Gegend wieder ein menschliches Antlitz zu geben.

Peter Rocha
Dokumentarfilmer u.a. von „Lausitz-Trilogie“
10.10.2013
 

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