Darüber hinaus laden die Sonder- und Dauerausstellungen im Hauptgebäude der Gedenkstätte von 21 bis 24 Uhr zur individuellen Besichtigung ein. Sie vermitteln Einblicke in die Geschichte des ehemaligen Gefängnisses, die Haftbedingungen sowie die Schicksale der dort inhaftierten Menschen während der NS- und SED-Diktatur.
Im Foyer lädt ein kostenloser Bücherbasar zum Stöbern ein.
Der Eintritt ist frei. Keine Anmeldung erforderlich.
Wie kommt das Menschenrechtszentrum Cottbus zur Nacht der offenen Kirchen?
Am 10. Dezember 2015, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, wurde dem Menschenrechtszentrum Cottbus e. V. in Anwesenheit der geistlichen Leitung der Kathedrale von Coventry, der deutschen Nagelkreuzgemeinschaft und der Evangelischen Landeskirche (EKBO) in einem feierlichen Gottesdienst das Nagelkreuz von Coventry verliehen. Wie in über 70 anderen Orten in Deutschland ist das Menschenrechtszentrum Cottbus e. V. als Nagelkreuzzentrum ein Ort des regelmäßigen Gebets. Die öffentlichen Nagelkreuzandachten finden in der Regel einmal im Monat statt. Die Fürbitten gelten besonders den Menschen, die unter den Spätfolgen der kommunistischen Diktatur leiden und/oder auch heute noch immer unter Diktaturbedingungen in Gefängnissen inhaftiert sind.
Anfahrt
Menschenrechtszentrum Cottbus e. V./
Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus
1. OG, Fahrstuhl an der Rückseite des Hauptgebäudes
Bautzener Straße 140
03050 Cottbus
Parkplätze sind kostenfrei vorhanden. Wir empfehlen jedoch die Anreise per ÖPNV. Haltestelle: Görlitzer Straße/Weinbergstraße
Wann
Sonntag, 24.05.2026, 21-24 Uhr
Mehr über die Nacht der offenen Kirchen erfahren Sie unter:
https://www.offenekirchen-bb.de/ sowie https://www.oekumene-in-cottbus.de/gelebte-oekumene/nacht-der-offenen-kirchen.
Mehr Informationen zur Nagelkreuzarbeit des Menschenrechtszentrum Cottbus finden Sie hier:
https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/gelaende/nagelkreuzzentrum/
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