Politikstile

Wie Medien sie deuten – und warum Emotionen und Symbole das Demokratievertrauen beeinflussen

Studienpräsentation

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Illustration mit der "Merkel-Raute"

Warum wurde Olaf Scholz’ „ruhige Art“ in verschiedenen Phasen so unterschiedlich bewertet? Weshalb sind bei Annalena Baerbock oder Heidi Reichinnek emotionale Ansprache und der Umgang mit der eigenen Rolle besonders wichtig?

Politikstile beschreiben das „Wie“ des politischen Handelns: Auftreten, Rhetorik, Mediennutzung, Kleidung, Rollenbilder. Diese symbolische und emotionale Dimension ist zentral für politische Kommunikation – und nicht zu verwechseln mit bloßer Symbolpolitik.

Die Studie analysiert, wie deutsche Leitmedien über die Politikstile der Spitzenkandidat:innen zur Bundestagswahl 2025 berichten – und welchen Einfluss das auf das Vertrauen in die Demokratie hat.

Vorstellung der Studie

  • Prof. Dr. Kristina Weissenbach, Direktorium NRW School of Governance, Universität Duisburg-Essen
  • Dr. Ole Meinefeld, Leitung Grüne Akademie, Heinrich-Böll-Stiftung

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