Ökofilmgespräch: "Zaunkönig - Wo baut er seine Nester", "Marias Garten - ein ökologisches Paradies auf märkischem Sand" und "Wildes Essen vom Strassenrand"

Film und Filmgespräch

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Marias Garten
© Edgar_Herbst

Zaunkönig - Wo baut er seine Nester?

Naturfilm, 7 Minuten, 2025
Regie Jens Hamann Kamera Jens Hamann Schnitt Jens Hamann Filmmusik Mark Pütz Redaktion Manuela Kalupke Produktionsfirma Jens Hamann TV Filmproduktion Sender WDR Produktionsland Deutschland Protagonist:innen Zaunkönig
 

Der Zaunkönig ist einer unserer kleinsten Vögel. Trotzdem singt er sein Lied mit unglaublich lauter Stimme. So macht das Zaunkönig-Männchen allen klar: Das ist mein Revier! Dort baut es mehrere Nester. Das Weibchen hat sich für ein Nest in einer alten Decke entschieden, um dort vier Küken großzuziehen. Sie werden mit Insekten gefüttert, die das Weibchen im Unterholz eines Naturgartens findet.

 

Marias Garten - ein ökologisches Paradies auf märkischem Sand

Dokumentation, 30 Minuten, 2025
Regie Christine Deggau Buch Christine Deggau Kamera Guido Niedergesäß Frank Kremer Schnitt Ina Zeidler Redaktion Petra Seiler Produktionsfirma rbb Eigenproduktion Sender rbb / ARTE Produktionsland Deutschland Protagonist:innen Maria Gimenez
 

Maria Giménez, bildende Künstlerin ohne landwirtschaftliche Erfahrung, wagte vor einigen Jahren einen radikalen Neuanfang: Sie übernahm 300 Hektar Brandenburger Ackerland und gründete „Wilmars Gaerten“. Mit Mut, Idealismus und viel Experimentierfreude verwandelte sie karges Land in einen üppigen Bio-Garten. Heute sind ihre Produkte auf Berliner Märkten und in Sterne-Restaurants begehrt, ihr Stand ein regelrechtes Kunstwerk. „Wilmars Gaerten“ zieht Gärtner:innen aus aller Welt an und steht für einen Idealismus, der ansteckt – und für Maria längst noch nicht zu Ende ist.

Wildes Essen vom Straßenrand

Dokumentation, 30 Minuten, 2024
Regie Laura Wiegand und Norbert Lübbers Kamera Andrea Rumpler Schnitt Anika Mey Redaktion Beate Schlanstein Produktionsfirma Alphacontainer GmbH Sender Westdeutscher Rundfunk / Arte Produktionsland Deutschland
 

Christian Amys sucht in seiner Heimatstadt Brighton nach wilden Kräutern und Gemüse – von Fenchel über Bärenklau bis zu Löwenzahnköpfen – und zeigt, wie man daraus köstliche Gerichte zubereitet. Der ehemalige Spitzenkoch versorgt inzwischen auch Restaurants und Bars mit seinen Fundstücken. Auch Alexis Goertz in Berlin sammelt wildes Gemüse und konserviert es durch Fermentierung zu Leckereien wie Bärlauch-Kimchi oder Giersch-Sauerkraut. Mit Kräuterwanderungen vermittelt sie, wie man die urbane Natur entdeckt, essbare Pflanzen erkennt und die Vielfalt der Stadt nachhaltig nutzt.

 

Filmvorführung und anschließendes Publikumsgespräch mit Heike Christoph, NABU Scharmützelsee und Christoph Roth, Kräuterexperte. Moderation: Caroline Babbe, Umweltpädagogin.

 

Eine Veranstaltung des Fördervereins für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und Umweltschutz FÖN e.V. in Kooperation mit dem Parkclub Fürstenwalde und der NaturFreunde Regionalgruppe Spreeland e. V. und der Präsenzstelle der Hochschulen des Landes Brandenburg Fürstenwalde

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