In der Dokumentation geht es um die Auseinandersetzung mit dem Wandel der Potsdamer Mitte, insbesondere den Umgang mit ostmodernen Gebäuden, Komplexen und Sonderbauten. Der 75-minütige Film widmet sich 30 Jahre nach der Wiedervereinigung (exemplarisch entlang der Abrissdebatte rund um einen DDR-Leitbau, das ehem. Institut für Lehrerbildung am Alten Markt in Potsdam) den Themen Stadtentwicklung, Bürgerbeteiligung, Umgang mit dem (architektonischen) DDR-Erbe, Erinnerungskultur und der Frage: In was für einer Stadt wollen wir leben?
Anschließend Gespräch mit den Filmemacher:innen Kristina Tschesch und Elias Franke.
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