Dieses dokumentarische Fotoprojekt erzählt die Geschichten ukrainischer Frauen, die nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges ihr Zuhause verlassen mussten.
Im Mittelpunkt stehen persönliche Porträts und Erfahrungsberichte von Frauen, die in Berlin, Potsdam und Werder Schutz gesucht haben und ihr Leben unter völlig neuen Bedingungen aufbauen mussten. Neben Fotos, Begleittexten und Zitaten, werden auch persönliche Gegenstände der Protagonistinnen ausgestellt.
Viele porträtierte Frauen flohen mit kaum mehr als einem Rucksack. In einem fremden Land standen sie vor sprachlichen, rechtlichen und kulturellen Hürden. Die Erfahrungen und Fähigkeiten, die sie in der Ukraine gesammelt haben, verlieren im neuen Kontext häufig an Bedeutung.
Dennoch sollen die Porträts auch Selbstbehauptung, Gemeinschaftssinn und neue Perspektiven zeigen. Es geht nicht nur um Verlust, sondern auch um Hoffnung und Stärke.
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