Einladung zur Vernissage am Samstag, 5. September 2026, 15 Uhr
Grußwort: Dr. Evgeniya Gärtner, Amtsleiterin Bildung und Kultur,
Landkreis Teltow-Fläming
Musik: Mathias Dreßler zusammen mit jungen Trompetern der Kreismusikschule
Einführung: Steffen Blunk, Kurator der Ausstellung
Zehn Künstlerinnen und Künstler setzen sich unter völlig unterschiedlichen Vorzeichen kritisch mit Fragen eigener Familiengeschichte und eigener Wurzeln auseinander, aber auch mit allgemeinen Fragen zur Verantwortung des Einzelnen angesichts angegriffener demokratischer Strukturen: Als Täter und Opfer, als Schuldige oder Unschuldige.
Linda Blüml (Miniatur / Blankenfelde-Mahlow), Steffen Blunk (Malerei / Wriezen), Detlef David (Installation / Gottsdorf), David Dibiah (Malerei, Installation / Berlin), Andreas Helle (Fotografie / Berlin), Halina Hildebrand (Installation, Fotografie / Wiesenburg/Mark), Stephanie Hüllmann (Installation, Objekt / Winsen), Kaj Osteroth (Malerei / Schönewalde), Thomas Wernicke (Malerei, Grafik / Bad Belzig), Ila Wingen (Malerei, Installation / Berlin)
Das Konzept vereint künstlerische Positionen, die in ihrer Auseinandersetzung mit den Vorfahren – oder den Nachfahren – einen Zeitbezug herstellen. Was bedeuten die Erkenntnisse über die Ahnen für uns selbst? Welche Schlussfolgerungen ziehen wir für unser eigenes Handeln in schwieriger Zeit? Durch die derzeitigen weltweiten Entwicklungen wird dieses Konzept aktueller und drängender.
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