Der Workshop wird durchgeführt in Kooperation mit ZWEITZEUGEN e.V. Der Verein ermutigt und befähigt (junge) Menschen durch das Weitergeben der Geschichten von Überlebenden des Holocaust, selbst zu zweiten Zeug*innen, also zu Zweitzeug*innen zu werden, und sich gegen Antisemitismus und Diskriminierung einzusetzen.
Ziel des Workshops ist es, Menschen unterschiedlicher Generationen vor Ort und bestehende Initiativen miteinander ins Gespräch zu bringen, Synergien zu nutzen und gemeinsam zu überlegen, wie zeitgemäßes Gedenken vor Ort gestaltet werden kann.
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