Wer nicht arbeitete oder anderweitig „aus der Reihe tanzte“ wurde in der DDR zum Staatsfeind deklariert. Zur Zeit des Mauerfalls saß ein Viertel aller Gefangenen im Land aufgrund des Paragrafen 249 in Haft.
Eine Ausstellung im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus gibt Betroffenen eine Stimme.
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