Filmreihe Zeitschnitt 2026: "Mut und Eigensinn"

„Solo für Sanije. Die wahre Geschichte der Solo Sunny“

Film mit filmhistorischer Einführung und Gespräch

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Person mit lockigem Haar trägt Jacke mit großem Fellkragen und hat die Hände in die Hüften gestützt
© Alexandra Czok

„Solo für Sanije. Die wahre Geschichte der Solo Sunny“


1979 drehte Konrad Wolf seinen letzten Spielfilm: „Solo Sunny“ porträtierte darin eine unangepasste junge Frau aus Ost-Berlin, die offensiv ihren Glücksanspruch
durchsetzte. Als Vorbild diente die reale Person Sanije Torka. Der Dokumentarfilm von Alexandra Czok spürt ihrem Schicksal nach und rekonstruiert ein trotzig-ernüchterndes Leben zwischen Kinderheim, Gefängnis, Tingeltangel und Stasi.

D 2009
80 min, Dokumentarfilm
FSK: ab 6 Jahren
R: Alexandra Czok

Eintritt 5 Euro

Begrüßung

Susanne Kschenka, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten

Filmhistorische Einführung

Dr. Claus Löser

Im Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und dem KleinKunstWerk Bad Belzig.

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