Die in Potsdam geborene Fotografin Barbara Köppe begann 1964 ihre berufliche Laufbahn als Bildjournalistin für die DDR Printmedien. Ihr besonderes Augenmerk galt Mädchen, Frauen und Müttern. Sie wollte, dass die Vielseitigkeit der Frauen gewürdigt und respektierte werde.
Die von der Berliner Publizistin Ursula Röper kuratierte Ausstellung in der Urania Potsdam zeigt eindrucksvolle Aufnahmen und Portraits von Frauen, die zwischen 1964 und 1990 an verschiedenen Standorten des VEB Kosmetik-Kombinats gearbeitet haben.
Was bedeutete Gleichberechtigung in einem gleichzeitig patriarchalen Gesellschaftssystem und was hat sich bis heute verändert?
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