Neue Folge des Podcasts "Brandenburg talks EU: Krass Europäisch!"
Die Europäische Union steht vor einer gewaltigen finanziellen und politischen Weichenstellung: Für die Jahre 2028 bis 2034 wird ein neuer mehrjähriger Finanzrahmen vorbereitet. Die Europäische Kommission schlägt dabei eine grundlegende Neuordnung der bisherigen Förderstruktur vor. Für Regionen wie Brandenburg könnte das erhebliche Folgen haben.
Dr. Peter Ulrich, Politik- und Verwaltungswissenschaftler an der Universität Potsdam, forscht zu Europa, Regionalentwicklung und den Auswirkungen europäischer Politik auf Brandenburg. Im Gespräch erklärt er, warum er die geplante Umstrukturierung kritisch sieht – und weshalb sich dadurch Förderprozesse erheblich verlängern könnten.
Darum geht es in dieser Folge:
Was steckt hinter dem neuen EU-Finanzrahmen 2028–2034?
Warum will die Europäische Kommission die Förderpolitik neu strukturieren?
Was könnte sich dadurch für die Regionen verändern?
Warum befürchtet Dr. Peter Ulrich längere und kompliziertere Förderverfahren?
Kommt künftig tatsächlich weniger EU-Geld in Brandenburg an?
Zum Schluss wird es persönlich: Dr. Peter Ulrich stellt sich dem Fontane-Fragebogen.
Gesprächspartner
Dr. Peter Ulrich, Universität Potsdam
Politik- und Verwaltungswissenschaftler, Forschungsschwerpunkte: Europa, Regionalentwicklung und europäische Politik in Brandenburg
Weiterführende Informationen
Informationen der Europäischen Kommission zum EU-Haushalt 2028–2034:
https://commission.europa.eu/topics/budget/eu-budget-2028-2034-explained_de
Der Podcast ist ein Projekt des Europa-Zentrums Potsdam der BBAG e.V.
Die Podcastreihe wird realisiert durch Stefanie Schuster (Mitten in Medien), im Auftrag des Europa-Zentrums Potsdam.
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