Oxana – Mein Leben für Freiheit

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Oxana – Mein Leben für Freiheit
© Rectangle-Productions

Halbnackt gegen das Patriarchat protestieren, was soll das bringen? Gegen solche Vorurteile kämpfte die Femen-Aktivistin Oksana Schatschko zeitlebens an. Mit Oxana - Mein Leben für die Freiheit widmet Charlène Favier ihr ein eindrückliches Biopic. Inspiriert von der Biografie der Femen-Mitgründerin erzählt die Regisseurin eine fiktionalisierte Entstehungsgeschichte dieser feministischen Bewegung.

Statt die Bewegung Femen in den Fokus zu nehmen, konzentriert sich Oxana – Mein Leben für Freiheit auf die Gefühlswelt seiner Protagonistin. Es ist der 23. Juli 2018 in Paris. Für die ehemalige Femen-Anführerin, gespielt von Albina Korzh, steht ein bedeutendes Ereignis an: die Eröffnung ihrer Ausstellung blasphemischer Ikonen. Doch in der Stadt ihres Exils steht an jenem Tag zugleich ein entscheidender Termin an: die Bestätigung ihres politischen Flüchtlingsstatus.

Der Film zeichnet einen Bogen von Oxana als jugendlicher Idealistin im Kreise ihrer Gefährtinnen zur desillusionierten, verzweifelten Künstlerin, die für politische Selbstbestimmung eintrat - und im Exil zerbricht. 


Frankreich/Ukraine/Ungarn 2024, Regie: Charlène Favier

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