Rassismuskritisch denken und handeln

Tagesseminar

Seminar

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Veranstaltungsbild, abgebildet sind Buntstifte, allesamt weiß, mit einer Ausnhame, die eine schwarze Miene hat. Die Stifte haben verschiedene Längen. Zusätzlich sind der Name, der Ort, die Zeit und das Datum der Veranstaltung aufgeführt
© Foto: Pixabay.com Fotograf: GTorres, Bearbeitung: Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg CC BY-NC-ND 4.0

Rassistische Aussagen und Positionen werden in den aktuellen Debatten um Flucht und Migration wieder laut. Rassismus zeigt sich aber nicht nur am rechten Rand. Rassistische Denkweisen sind gesellschaftlich tief verankert. Sie zeigen sich auf vielen verschiedenen Ebenen und äußern sich meist unterschwellig im Alltag.

Was ist also Rassismus?  Woher kommt er und wie ist er heute ausgeprägt? Was hat er mit Machtstrukturen und mit uns persönlich zu tun?

Dieses Seminar gibt uns die Möglichkeit, unsere rassismuskritische Haltung zu stärken und erste Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Im Vordergrund steht dabei die Selbstreflexion. Wir werden unsere eigene gesellschaftliche Positionierung und Prägung hinterfragen, um ein Verständnis für die Wirkungsweisen von Rassismus zu erarbeiten.  

Trainer/innen: Cornelia Schneider und Nina Khan, glokal.e.V.
glokal e.V. ist ein Berliner Verein für machtkritische Bildungsarbeit und Beratung, der seit 10 Jahren in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung tätig is
t.

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Anmeldung & Eintritt:
Der Eintritt ist frei. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich, diese ist bitte bis zum 3. Januar 2020 möglich, nutzen Sie bitte das Anmeldeformular.

Das Seminar findet in Kooperation mit dem Begegnungsraum B84 statt.   

 

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Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser zu verweisen.

Das Projekt „MIT:MENSCHEN – Migration, Integration, Teilhabe” wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

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