Was bedeuten Friedliche Revolution und Wiedervereinigung für junge Menschen heute? Welche Erinnerungen und Erfahrungen sind ihnen wichtig? Und welche Bedeutung haben die Geschichten für ihre Gegenwart?
Am 9. November, dem Jahrestag des Mauerfalls, laden die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) und Jugendliche der Katholischen Marienschule Potsdam und des Dreilindengymnasiums Berlin dazu ein, diesen Fragen gemeinsam nachzugehen.
In Projekttagen haben sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Umbruch von 1989/90 und den Erfahrungen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen beschäftigt. Ihre Gedanken, Erkenntnisse und persönlichen Zugänge werden die Jugendlichen in „Lebendigen Standbildern“ zum Ausdruck bringen und präsentieren am historischen Mauerstück Griebnitzsee ihre Arbeiten. Im Anschluss daran sind alle herzlich eingeladen, sich über Umbruchserfahrungen auszutauschen.
Begrüßung
Manfred Kruczek, Forum zur kritischen Auseinandersetzung mit DDR-Geschichte im Land Brandenburg e.V.
Einführende Worte zum Projekt
Sophie Rahause, Referentin für historisch-politische Jugendbildung der LAkD
Schülerinnen und Schüler stellen ihre Projekte vor
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Forum zur kritischen Auseinandersetzung mit DDR-Geschichte im Land Brandenburg e.V.
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