Nach den Anschlägen von Oslo und Utøya (2)

- Beitrag von GSchultz

Zu „verstehen“ ist das alles ohnehin nicht. Wer kann sich schon in das Denken eines Menschen hineinversetzen, der in einer Stunde fast achtzig Menschen ermordet? Es liegt nahe, jemanden, der eine derart brutale Tat begeht, für geisteskrank zu halten. Doch dieser Umkehrschluss sei nicht zulässig, sagt die Psychotherapeutin und Gutachterin Sabine Nowara im Interview mit der Süddeutschen Zeitung (leider kein kostenloser Link verfügbar):

Nach den Anschlägen von Oslo und Utøya (1)

- Beitrag von GSchultz

Zugegeben: Ich möchte den Job auch nicht machen. Man befindet sich in einer Situation, in der man noch gar nicht weiß, was eigentlich genau passiert ist. Im normalen Leben könnte man jetzt sagen: Ich kann dazu im Moment noch überhaupt nichts sagen, denn es gibt dazu ja noch gar keine Informationen.

Israels neue Freunde?

- Beitrag von GSchultz

Das klingt doch eigentlich ganz vernünftig: „Israel als einzige wirkliche Demokratie im Nahen Osten ist uns wichtiger Ansprechpartner in dieser bewegten Weltregion. Eine Region, die sich in den letzten Jahrzehnten immer wieder mit Extremismus und Terror auseinander setzen musste. Ohne jede Einschränkung bekennen wir uns zum Existenzrecht des Staates Israel innerhalb sicherer und völkerrechtlich anerkannter Grenzen.“