Gegründet 1971, war die Deutsche Volksunion (DVU) die zweitgrößte rechtsextreme Partei in Deutschland nach der NPD. Anfang 2011 fusionierte sie mit der NPD zur NPD-Die Volksunion.

Die DVU nach der Europawahl (2. Teil)

- Beitrag von GSchultz

Es ist nicht damit zu rechnen, dass die Brandenburger DVU im September zum dritten Mal in den Landtag einziehen wird. Nun hat die Partei auch noch unerwartete Konkurrenz bekommen. Bereits drei Tage nach der Europawahl bemängelte der NPD-Vorsitzende Udo Voigt den schwachen Europawahlkampf der DVU. Den Wahltermin habe die DVU „vergeigt“. Zudem gebe es Verunsicherung bei den Wählern, „wenn mit unterschiedlicher Präsenz mal die eine Partei, dann wieder die andere zur Wahl antritt“.

Die DVU nach der Europawahl (1. Teil)

- Beitrag von GSchultz

Liane Hesselbarth, die DVU-Fraktionsvorsitzende im Brandenburgischen Landtag, präsentierte eine originelle Analyse für das schlechte Wahlergebnis ihrer Partei bei den Europawahlen: „Die Brandenburgerinnen und Brandenburger wollen, dass ich meine Arbeit hier im Land fortsetze und haben mich deswegen nicht nach Straßburg geschickt“, meinte die Europa-Spitzenkandidatin der DVU in einem Interview auf der Homepage der DVU Brandenburg. In einer weiteren Stellungnahme legte Hesselbarth nach: