(‚Unterwerfung (unter Gott) / völlige Hingabe (an Gott)‘) Ist mit rund 1,2 bis 1,57 Milliarden Anhängern nach dem Christentum und vor dem Hinduismus die zweitgrößte Weltreligion. Seine Anhänger bezeichnen sich im deutschsprachigen Raum als Muslime oder Moslems. Der Islam ist eine monotheistische Religion, die sich vom Polytheismus und auch von christlichen Vorstellungen wie Menschwerdung Gottes und Dreifaltigkeit abgrenzt. Bestimmendes Element ist die Lehre von der Einheit Gottes. Der Islam gründet auf dem Koran, der für die Gläubigen als das unverfälschte Wort Gottes die ranghöchste Quelle des Glaubens darstellt.

Islamisches Leben in Brandenburg

Brandenburg hat seit 2015 25.000 geflüchtete Menschen aufgenommen. Ein großer Teil von ihnen kommt aus islamisch geprägten Ländern. Was wissen wir über unsere neuen Mitbürger? Die Landeszentrale hat bei der Landesintegrationsbeauftragten Doris Lemmermeier nachgefragt.

DEN Islam gibt es nicht

Mit den Flüchtlingen wird sich der Anteil der Muslime in Deutschland rasch vergrößern. Sie werden Deutschland prägen, genauso wie Deutschland sie prägen wird. Dabei zeigt das Beispiel syrischer Geflüchteter, dass es DEN Islam nicht gibt.

Schreckgespenst Islamisierung

Das Thema Zuwanderung ist mit viel Zustimmung, aber auch Ängsten verbunden, die vor allem muslimische Zuwanderer betrifft. Die rechte Szene versucht, über die Furcht vor dem Islam an Einfluss zu gewinnen. Welche Rolle die AfD dabei spielt, erklärt Alexander Häusler.

Islamische Kultur und Geschichte

Der Islam ist die jüngste und nach wie vor vitalste der drei monotheistischen Weltreligionen. Aber im Gegensatz zum modernen Christentum und der jüdischen Religion fordert der Islam bis heute nicht nur die geistige, sondern auch die weltliche Unterordnung.

Don’t Move.

- Beitrag von GSchultz

Tanzen verboten. In der Islamischen Republik Iran ist noch nicht einmal das Wort „Tanz“ erlaubt. Die korrekte Bezeichnung für das, was in der Öffentlichkeit stattfinden darf, lautet „rhythmische Bewegung“.