Brandenburg ist von vielen engagierten Frauen geprägt – von der bekannten Politikerin Regine Hildebrandt, die laut und beharrlich für soziale Gerechtigkeit eintrat, bis zur Schleusenwärterin Emma Pufahl, die im Stillen Mut bewies. Ihre Geschichten, aber auch die Geschichten anderer Frauen, die in die Veranstaltung mit einfließen - Erna Kretschmann, Emilie Winkelmann, Käthe Pietschker und Eva Strittmatter, zeigen, dass Wut über Ungerechtigkeit in Mut zur Veränderung münden kann.
In einer Zeit, in der antifeministische Strömungen, Hass und Diskriminierung wieder zunehmen, greift die Veranstaltung das Motto der 36. Brandenburgischen Frauenwochen „WTF – Wut trifft Feminismus“ auf und stellt die Frage: „Wie können wir Wut als Motor für Solidarität, Demokratie und Gleichstellung nutzen?“
Die Veranstaltung nutzt biografische und dialogische Methoden – wie story telling, Erinnerungs- und Biografiearbeit und moderierte Austauschrunden mit den Teilnehmenden.
Referent:innen: Jeanette Toussaint und Dörthe Kuhlmey
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