Workshop: Die extreme Rechte zwischen Klimawandelleugnung und Klimanationalismus

Vortrag & Workshop

-

Wie positioniert sich die extreme Rechte zu Klimawandel und Energiepolitik? Welche Strategien nutzt sie, um unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen?

Extrem rechte Akteur*innen bestreiten entweder den anthropogen verursachten Klimawandel oder machen das Bevölkerungswachstum im Globalen Süden für die Klimakatastrophe verantwortlich. Je nach Adressatinnen greifen sie dabei auf unterschiedliche Strategien zurück – von der Diffamierung von Klimaaktivist*innen bis hin zu antisemitischen Verschwörungserzählungen über eine angeblich im Verborgenen operierende Elite. Gleichzeitig versuchen antidemokratische Kräfte, mit Argumenten des Natur- und Artenschutzes Anschluss an Bewegungen gegen Windkraft und andere Formen der Energiewende zu finden.

Der Workshop gibt einen Überblick über (extrem) rechte Akteur*innen und ihre Positionen im Themenfeld Klima- und Energiepolitik. Gemeinsam schauen wir uns deren Strategien und Argumentationen an und setzen ihnen eine solidarische Perspektive der Klimagerechtigkeit entgegen.

Für eine Pause mit Snacks und ein gemeinsames Abendbrot ist gesorgt.

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch!

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages.
 

Linktipps

Bewertung
Noch keine Bewertungen vorhanden.

Neuen Kommentar hinzufügen

Eingeschränktes HTML

  • Erlaubte HTML-Tags: <a href hreflang> <em> <strong> <cite> <blockquote cite> <code> <ul type> <ol start type> <li> <dl> <dt> <dd> <h2 id> <h3 id> <h4 id> <h5 id> <h6 id>
  • Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Website- und E-Mail-Adressen werden automatisch in Links umgewandelt.
CAPTCHA
Bild-CAPTCHA
Geben Sie die Zeichen ein, die im Bild gezeigt werden.
Diese Sicherheitsfrage überprüft, ob Sie ein menschlicher Besucher sind und verhindert automatisches Spamming.