Wie positioniert sich die extreme Rechte zu Klimawandel und Energiepolitik? Welche Strategien nutzt sie, um unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen?
Extrem rechte Akteur*innen bestreiten entweder den anthropogen verursachten Klimawandel oder machen das Bevölkerungswachstum im Globalen Süden für die Klimakatastrophe verantwortlich. Je nach Adressatinnen greifen sie dabei auf unterschiedliche Strategien zurück – von der Diffamierung von Klimaaktivist*innen bis hin zu antisemitischen Verschwörungserzählungen über eine angeblich im Verborgenen operierende Elite. Gleichzeitig versuchen antidemokratische Kräfte, mit Argumenten des Natur- und Artenschutzes Anschluss an Bewegungen gegen Windkraft und andere Formen der Energiewende zu finden.
Der Workshop gibt einen Überblick über (extrem) rechte Akteur*innen und ihre Positionen im Themenfeld Klima- und Energiepolitik. Gemeinsam schauen wir uns deren Strategien und Argumentationen an und setzen ihnen eine solidarische Perspektive der Klimagerechtigkeit entgegen.
Für eine Pause mit Snacks und ein gemeinsames Abendbrot ist gesorgt.
Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch!
Teilen auf
Neuen Kommentar hinzufügen