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13. Festival des Umwelt- und Naturfilms, Ökofilmtour 2018
15. Februar 2018, 19.00 Uhr

AUSGEBRUMMT - INSEKTENSTERBEN IN DEUTSCHLAND

Dokumentation von Andreas Ewels und Norbert Porta, ZDF-Reihe "planet e" 2017, 30 min.
Bildquelle: FÖN e.V.

Das Insektensterben vollzieht sich unmerklich langsam. Erst Langzeitstudien liefern Belege. Einige Arten sind regional völlig verschwunden. Hauptursachen sind Monokulturen und Pestizide auf den Feldern. Die Folge ist eine dramatische Kettenreaktion: Auch die Vögel sind durch die fehlende Nahrung bedroht. Allein die Zahl der Brutpaare in EU-Agrargebieten hat sich lt. Bundesregierung um 57 Prozent verringert. - Ohne "Bestäuber" können zahlreiche Lebensmittel nicht mehr oder nur unter kostenintensiven Umständen produziert werden.

Anschließend läuft der Dokumentarfilm "Insekten - Superhelden auf sechs Beinen" von Björn Platz, a&o  buero filmproduktion GmbH, Köln für WDR, NDR, ARTE 2016, 52 min.

Insekten sind nur lästige Krabbeltiere? Falsch! Diese spannende Dokumentation zeigt, wie diese kleinen Genies helfen können, einige unserer größten Probleme zu lösen - von der Entwicklung neuer Biomaterialien bis zum Kampf gegen Verkehrsprobleme und der Erforschung besserer Antibiotika.

Eröffnet wird der Abend mit dem Dokumentarfilm "Ein Haufen Arbeit - Umzug bei den roten Waldameisen" von Stefan Brand, Maike Pies und Manuela Kalupke aus der WDR-Reihe "Neuneinhalb", 2017, 9 1/2 min.

Ein Volk von 700 000 Kleinen Roten Waldameisen muss umziehen. Sie stehen unter Naturschutz. Johannes lernt, wie sie mit Zucker neu angesiedelt werden und wie nützlich sie sind.

 

 

 

 

 

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