DDR auf der Bühne. Archivalien als Quellen für Kunst und Bildung

Podiumsdiskussion

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Kunstaktion „wildes wiederholen. material von unten“ - Künstlerische Forschung im Archiv der DDR-Opposition.
© RHG/Rolf Walter

Wie übersetzt man das Thema Stasi und DDR in Kultur- und Bildungsprojekte? Theatergruppen, Bildungsinitiativen und Künstlerinnen und Künstler nutzen Archivmaterial für die Auseinandersetzung mit der DDR-Geschichte. Jedes Jahr unterstützen die Archive vor Ort Kulturschaffende mit Auskünften und Unterlagen bei ihren Arbeiten. Auch der historische Ort, die ehemalige Stasi-Zentrale, wird regelmäßig als Spielstätte für Kunstprojekte und als Drehort für Filmproduktionen genutzt.

Über die künstlerische Auseinandersetzung mit Geschichte, den Akten und dem historischen Ort sowie die Entwicklung fiktiver Formate sprechen: Alexandra Finder und Nancy Biniadaki, Theaterprojekt „Seid doch laut!“; Nadja Klier, Autorin, Projekt DDR-Box; Luise Schröder, Künstlerin; Nicolai Tegeler, Regisseur „Zu den Sternen“. Moderation: Dagmar Hovestädt, Bundesarchiv Stasi-Unterlagen-Archiv

Die Veranstaltung findet vor Ort in "Haus 22" statt und wird ebenfalls um 18:30 Uhr live übertragen über: www.stasi-unterlagen-archiv.de/forum

Rahmenprogramm

17.00 Uhr „Wo ist meine Akte?“ Führung zum Stasi- Unterlagen-Archiv
17.30 Uhr Treffpunkt Stasi-Zentrale. Führung durch den historischen Ort

Anmeldung zu den Führungen erforderlich unter einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de oder Tel. 030 2324-6699.

Das Campus-Forum findet in Kooperation mit der Robert-Havemann-Gesellschaft und dem Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur statt.

 

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