Die Fukushimalüge

Dokumentarfilm von Johannes Hano, 2012, 29 Min.

9. Festival des Umwelt- und Naturfilms Ökofilmtour 2014

Nach dem Erdbeben und dem Tsunami am 11.März 2011 und den anschließenden Explosionen von vier Reaktorgebäuden des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi blickte die Welt fassungslos auf die Hightech- und Atomnation Japan. Ein Jahr später geht der Film der Frage nach, wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte. Die Recherchen zeigen:
Es gab schon vor der Katastrophe ein Netz aus krimineller Energie, Lügen, Ignoranz und Vorteilsnahme, das die japanische Gesellschaft seit Jahren immer mehr durchdrang. Außer dem japanischen Ex-Premierminister und weiteren Politikern berichten auch Insider der japanischen Atomindustrie von den gewissenlosen Machenschaften jenes „Atom-Dorfes“ von Lobbyisten, die ohne Rücksicht auf die Sicherheit der Bevölkerung ihre eigenen Karriere- und Profitinteressen verfolgten und noch heute verfolgen.

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