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Diskussionsrunde
15. Juni 2018, 10.00 Uhr - 14.00 Uhr

Elektromobilität in ländlichen Räumen: Chance für Wachstum und Beschäftigung?

Unaufhaltsam, so ahnen es viele, erlebt die Mobilität eine Zeitenwende: weg von fossilen Antriebsstoffen und vor allem hin zur Elektromobilität. Überall auf der Welt, angefangen mit E-Rädern bis hin zu E-Autos ist das Bestreben groß, das Thema E-Mobilität in der Bevölkerung zu verankern und positiv zu kommunizieren.

Insbesondere im Bereich der E-Mobilität im Freizeitbereich - hier insbesondere Fahrräder - ist in den letzten Jahren ein klarer Sprung nach vorne zu verzeichnen. Regionen richten sich auf den neuen Trend ein, bauen Ladesäulen und werben mit für E-Bikes infrastrukturell gut ausgerüsteten Regionen.

Im Bereich der E-Mobilität für Kraftfahrzeuge sieht die Situation immer noch wesentlich schlechter aus. Zwar nutzen insbesondere in Elbe-Elster öffentliche Institutionen schon lange die Möglichkeit, ihre Fahrzeugflotten mit E-Fahrzeugen zu ergänzen. Doch im privaten Bereich ist die Nutzung eines reinen E-Fahrzeuges eher die Ausnahme. Allenfalls Autos mit Hybrid-Antrieb kommen derzeit immer mehr auf die Straße.

- Wie groß sind die Chancen der Nutzung von E-Mobilität für die Entwicklung in Elbe-Elster?
- Kann durch das Thema E-Mobilität die Tourismusregion gestärkt werden?
- Welche Strategien zur Sensibilisierung der Bevölkerung in Sachen E-Mobilität sind in Elbe Elster geeignet?
- Wie steht es um die Vernetzung der Akteure im Bereich der E-Mobilität?

Zu Ihnen sprechen und mit Ihnen diskutieren:

  • Barbara Hackenschmidt, Mitglied des Landtags Brandenburg
  • Manuela Heise, Ministerium für Wirtschaft und Energie Land Brandenburg, Potsdam, Referatsleiterin für Energietechnik/Energieeffizienz
  • Michael Hänsch, Energietechnik Hänsch
  • Thilo Richter, Lokale Aktionsgruppe Elbe-Elster e.V. (LAG)
  • Annett Ströer, Inhaberin von "Fahrgefühl 2.0"
  • Thomas Hettwer, Sparkassenstiftung "Zukunft Elbe-Elster-Land", Mitglied des Vorstandes


Eingeladen sind alle am Thema interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus der Region.

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