Filmreihe Zeitschnitt 2026: "Mut und Eigensinn"

„Go Clara Go“

Film mit filmhistorischer Einführung und Gespräch

-

Vier Personen vor einem Gebäude - das Atelier der Gruppe "Clara Mosch" - mit den Schriftzügen 'CLARA' und 'MOSCH' auf Holztafeln.
© Salzgeber

„Go Clara Go“

Vor gut 50 Jahren erklärte eine Handvoll Künstlerinnen und Künstler die einstige sozialistische Vorzeigestadt Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) zur avantgardistischen
Happening-Zone. Ob stumme Performances oder Pleinairs, überbordende Feste oder kaltnadelradierte Kollektivwerke – die Gruppe CLARA MOSCH und die genossenschaftlich
organisierte „Galerie Oben“ bewiesen seit den 1970er Jahren, dass Kunst in der DDR freier agieren konnte als offiziell erwünscht – vorausgesetzt, man traute sich und hatte etwas zu sagen und zu zeigen.

D 2025
87 min, Dokumentarfilm
FSK: ab 0
Pädagogische Empfehlung: sehenswert ab 14 Jahren
R: Sylvie Kürsten

In Anwesenheit der Regisseurin Sylvie Kürsten.

Eintritt 5 Euro

ab 19 Uhr ist der Garten und die BAR geöffnet

Begrüßung

Susanne Kschenka, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten

Filmhistorische Einführung

Dr. Claus Löser

Im Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und dem Schul- und Bethaus Altlangsow.

Downloads

Bewertung
Noch keine Bewertungen vorhanden.

Neuen Kommentar hinzufügen

Eingeschränktes HTML

  • Erlaubte HTML-Tags: <a href hreflang> <em> <strong> <cite> <blockquote cite> <code> <ul type> <ol start type> <li> <dl> <dt> <dd> <h2 id> <h3 id> <h4 id> <h5 id> <h6 id>
  • Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Website- und E-Mail-Adressen werden automatisch in Links umgewandelt.
CAPTCHA
Bild-CAPTCHA
Geben Sie die Zeichen ein, die im Bild gezeigt werden.
Diese Sicherheitsfrage überprüft, ob Sie ein menschlicher Besucher sind und verhindert automatisches Spamming.