Im Mittelpunkt steht die Vorführung des Dokumentarfilms „Nemischajewe: Zwischen Butscha und Borodjanka“, gefolgt von einem persönlichen Gespräch mit Ihor Sacharenko, einem aktiven Soldaten der ukrainischen Streitkräfte und renommierten Militärfotografen.
Dank Ihors Arbeit konnte das Potsdamer Publikum bereits die erschütternden Zeugnisse der russischen Verbrechen in der Region Kyjiw sehen. Dieser Film, gedreht von seiner Frau Walentyna Sacharenko, blickt nun tief in das Schicksal ihres Heimatdorfes Nemischajewe.
„Nemischajewe“ ist weit mehr als eine reine Chronik der Besatzung im Frühjahr 2022. Durch sieben persönliche Interviews erzählt der Film eine tiefgründige Geschichte über den unbeugsamen Überlebenswillen in völliger Isolation. Dabei zeigt er eindrücklich eine Menschlichkeit, die selbst in dunkelsten Zeiten Bestand hat, und würdigt die Widerstandskraft einer Gemeinschaft, die sich dem Bösen entschlossen entgegenstellt.
Sprache: Ukrainisch mit englischen Untertiteln
Kommen Sie vorbei, um diese wichtige Geschichte auf der Leinwand zu sehen und im gemeinsamen Dialog zusammenzukommen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen bewegenden Austausch.
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