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Diskussion
17. Mai 2018, 18.00 Uhr

Neue Perspektiven für die Agrarpolitik und den ländlichen Raum

bunte Möhren. Bild: Pixabay. CCO

Vor dem Hintergrund des Brexit und des aktuellen Handelstreits mit den USA will die EU - Kommission am 2. Mai Mai ihre Vorstellungen zur zukünftigen Ausgestaltung des EU - Haushalts ab 2020 vorstellen. Diese könnten u.a. auch eine mögliche Neuausrichtung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (derzeit ca. 38% des EU-Budgets) und ein Absinken der Fördermittel beinhalten.

Gleichzeitig wird in Brandenburg über eine Weiterentwicklung der ländlichen Räume diskutiert und wie diese ausgestaltet werden sollten. Dabei geht es sowohl um den Demografischen Wandel, die Steigerung der Attraktivität des ländlichen Lebens mit all seinen Rahmenbedingungen wie Arbeitsmarkt, Wirtschaftspolitik, Umwelt - und Naturschutz, ÖPNV und Tourismus.

Deshalb möchte die Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem zuständigen Minister Jörg Vogelsänger, dem landwirtschaftspolitischen Sprecher der SPD Landtagsfraktion, Udo Folgart sowie weiteren Akteuren aus der Region Havelland u.a. darüber diskutieren: Was bedeuten mögliche EU - Entscheidungen für die brandenburgische Landwirtschaft? Wie kann die Entwicklung von Dörfern in der Region noch mehr gefördert (s.LEADER) gefördert werden? Was ist der Stand der Dinge bei der Koordination und Kooperation der unterschiedlichen kommunalen Interessenvertreter/innen in der Region? Welche Perspektiven und Potenziale sieht insbesondere das für die Ländliche Entwicklung zuständige Ministerium hierzu? Wie können die Bewohner_innen hierbei noch stärker einbezogen werden?

Eingeladen sind alle an dieser für die Region so wichtigen Thematik interessierten Bürgerinnen und Bürger.

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