„Umkämpfte Wege der Moderne"

GESCHICHTEN AUS POTSDAM UND BABELSBERG 1914-1945

Sonderausstellung

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Ausstellungsteaser
© Potsdam Museum, Gestaltung: freybeuter

Welch ein Glück, in dieser Zeit zu leben! Neues entsteht, noch nicht dagewesenes Neues!“ Was den Potsdamer Kunst- und Buchhändler Karl Heidkamp in den 1920er Jahren begeisterte, bedeutete für viele Zeitgenossen den Verlust einer durch den kaiserlichen Hof und das Militär bestimmten Ordnung, ein Gefühl der Verunsicherung.

Die Ausstellung „Umkämpfte Wege der Moderne – Geschichten aus Potsdam und Babelsberg 1914 – 1945“ thematisiert diesen Gegensatz von demokratischem Aufbruch und dem Festhalten an fragwürdig gewordenen Traditionen. Sie zeigt, wie unterschiedlich die bis 1939 eigenständigen Städte Potsdam und Babelsberg mit den Herausforderungen der Moderne umgingen, so dass sich reichsweite Entwicklungen auf lokaler Ebene konkretisieren lassen. Neben Objekten aus den Gebieten des Alltags, der Bildung, des Militärs und der Politik werden auch Kunstwerke jener Zeit befragt, wie weit sie vom „Glück des Neuanfangs“ zeugen.

 

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