Was bleibt, was kommt?

Menschenrechtsaktivitäten in Russland - von den 90er Jahren bis heute

Gesprächsveranstaltung

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Die Menschenrechtsbewegung in Russland war seit dem Ende der Sowjetunion ein wichtiger Akteur der gesellschaftlichen Entwicklung. Seit einigen Jahren jedoch geht Putins Regime immer drastischer gegen Kritikerinnen und Kritiker vor. Davon war unter anderem die renommierte Menschenrechtsorganisation „Memorial“ betroffen. „Memorial“ wurde 2021 in Russland liquidiert und erhielt 2022 den Friedensnobelpreis. Mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine im Februar 2022 verschärften sich die Repressionen gegen politisch Andersdenkende in Russland noch einmal massiv.

Der Historiker Prof. Dr. Andrej Suslov aus Perm und Elena Zhemkova, die Geschäftsführerin von Memorial international, sprechen über die Geschichte der Menschenrechtsbewegung und ihre Situation in Russland heute.

Eine Veranstaltung der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD), in Kooperation mit dem Verein Menschenrechtszentrum Cottbus. Die Veranstaltung ist Teil der Themenwoche "Unter der Oberfläche. Facetten geschlossener Gesellschaften" der AG Politische Bildung Cottbus.

Wo
Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus
Bautzener Straße 140
03050 Cottbus

Wann
10. Oktober 2023, 18:30-20:30 Uhr

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

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