Die brandenburgische Kommunalverfassung ist das grundlegende Gesetz für alle Kommunen in Brandenburg. Sie regelt grundsätzliche rechtliche Fragen: von den Aufgaben der Gemeinden, Bürgermeister und Landräte bis zur Anwendung von Rechtsvorschriften und Übergangsregeln. Die neue Kommunalverfassung trat am 28. September 2008 in Kraft. Sie wird aktuellen Entwicklungen angepasst. Die Änderungen werden der Bevölkerung im Internet und in Amtsblättern mitgeteilt.

Politik und Bürgerwillen

Drei herausragende Beispiele in der Brandenburger Landesgeschichte stehen dafür, wie durch bürgerschaftliche Mitwirkung Politik mit Leben erfüllt wurde, aber auch dafür, wie sich Politik und Bürgerwillen ambivalent entwickelten, und sogar dafür, dass Bürger ein politisches Vorhaben zu Fall brachte.

Kommunalverfassung

Die Kommunalverfassung des Landes ist gewissermaßen die Bibel der Kommunalpolitik und die Grundlage für die Arbeit von Kommunalpolitikern. Alle grundlegenden Fragen sind hier festgelegt: von den Aufgaben der Gemeinden bis zur Anwendung von Rechtsvorschriften und Übergangsregeln.