Wolfgang Weißleder erzählt die Familiengeschichte von Joachim Gersmann im Chaos der großen Weltpolitik, berührend und anschaulich zugleich, auch weil das Buch viele Fotos und originale Dokumente zeigt.
1983 gerät Heidelore Rutz in das Visier der Staatssicherheit. Während fünf langer Monate in Untersuchungshaft sind Klopfzeichen die einzige Möglichkeit, mit anderen Insassen zu kommunizieren.
Anhand des biographischen Ansatzes werden in der vorliegenden Darstellung die unterschiedlichen Motive, Handlungen und Schicksale der Widerstandskämpfer und -gruppen beleuchtet.
Die Zuwanderung und Integration der (Spät-)Aussiedler aus Osteuropa in Deutschland hat Modellcharakter für die Migrationspolitik eines Staates, der sich lange nicht als „Einwanderungsland“ verstehen wollte.
Trotz aller Großstädte lebt die Hälfte der Deutschen nach wie vor auf dem Land. Der Autor zeigt in über 60 kurzen, vielfältigen Kapiteln die Aufgaben und Strukturen von Dörfern - damals und heute.
Die Wiege des Menschenflugs stand im Havelland. Ob Flugpioniere, erste Flugschulen oder waghalsige Pilotinnen - Geschichten der brandenburgischen Luftfahrt sind über das ganze Land verstreut.
Die Broschüre erklärt ausgewählte Begriffe zur sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt. Sie liefert dabei keine Definitionen, sondern ausschließlich Beschreibungen.
Was sind ländliche Räume, welche Herausforderungen müssen sie bestehen und was können Politik, Gesellschaft und Wirtschaft dazu beitragen? Das Heft versucht darauf eine Antwort zu geben.
Sechs eigenständige Beiträge untersuchen, inwieweit die im Grundgesetz Artikel 3 geforderte Gleichberechtigung von Männern und Frauen der Realität entspricht.
In dem kleinen Ort Halbe liegt eine der größten deutschen Kriegsgräberstätten in der Bundesrepublik. Ernst Teichmann hat maßgeblich zur Entwicklung des Waldfriedhofs beigetragen.
Der zweite Teil der Reihe widmet sich weiteren Autorinnen und Autoren, die das literarische Brandenburg geprägt haben. Das Heft erzählt vom Leben und Schaffen dieser Künstler.