70 Jahre Grundgesetz

Deutschland zwischen Populismus und Verfassungspatriotismus

Podiumsdiskussion

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"Das Grundgesetz ist eine liberale Verfassung [...]. Es schützt Freiheit, was immer auch heißt, dass es auch solche Freiheiten schützt, die den sozialmoralischen, sexuellen, ethnischen, kulturellen oder religiösen Leitgewohnheiten einer (vermeintlichen) Mehrheit zuwiderlaufen, soweit diese nicht gegen geltende Gesetze verstoßen." Prof. Dr. Armin Nassehi

Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland verkündet. Nach dem Scheitern der Weimarer Republik, den Terror- und Gewaltexzessen im NS-Staat und der bedingungslosen Kapitulation im von Deutschen entfachten 'totalen Krieg', erhoben demokratische Politiker unveräußerliche Menschenrechte zur "Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt." Die neue Verfassung einte die westlichen Besatzungszonen, schaffte die Integration der Deutschen in den Bund der 'westlichen' Staaten und wurde zum Fundament eines allgemeinen und wachsenden Wohlstandes. Allen Anfeindungen und Angriffen von linken und rechten sowie zunehmend auch religiösen Extremisten zum Trotz, ist unser Grundgesetz bis heute ein Bollwerk für Menschenrechte, individuelle Freiheit und soziale Marktwirtschaft.

Wir möchten Sie daher einladen, das 70. Jubiläum der Verkündung des Grundgesetzes zu feiern und mit spannenden Referenten über heutige Herausforderungen zu diskutieren.

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