Wenn das Aufwachsen in Deutschland von Armut geprägt ist, geraten Selbstwert und seelische Gesundheit schnell aus dem Gleichgewicht. Miriam Davoudvandi liest aus „Das können wir uns nicht leisten“, einem Buch über das Leben in einer Gesellschaft, in der vieles vom Geld abhängt, das man nicht hat.
Mit eindringlicher Ehrlichkeit erzählt sie von Unsicherheiten, vom ständigen Abwägen zwischen Traum und Realität, vom Gefühl, immer funktionieren zu müssen. Ihre Texte geben jenen eine Stimme, die sonst selten Gehör finden, und öffnen den Blick für das, was ökonomischer Druck mit Menschen macht – mit ihrer Würde, ihren Beziehungen, ihrer Zukunft. Eine Einladung, hinzusehen, zuzuhören und gemeinsam über Gerechtigkeit neu nachzudenken.
zu Gast: Miriam Davoudvandi, Autorin
Wir übertragen die Veranstaltung auch auf unserem YouTube-Kanal.
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